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Portrait

René du Mesnil de Rochemont
(1901–1984)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

102724180

Mesnil de Rochemont, René du [ID = 16571]

* 24.5.1901 Altona, † 15.4.1984 Marburg
Prof. Dr. med. – Radiologe, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1907-7.3.1917 Besuch des Gymnasium Christianeum Altona, dort Abitur
  • 15.3.-20.4.1920 Wehrdienst
  • 1919-1920 Studium der Theologie an der Universität Göttingen
  • 1920 Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Göttingen
  • 1920-1925 Studium der Medizin an den Universitäten Göttingen, Würzburg und Hamburg
  • 25.4.1925 Medizinisches Staatsexamen in Würzburg
  • 1.5.1925-30.4.1926 Medizinalpraktikant an der Medizinischen Poliklinik, der Chirurgischen Klinik und am Physiologischen Institut der Universität Würzburg
  • 14.5.1925 Promotion zum Dr. med. an der Universität Würzburg
  • 1.1.1926-1.2.1927 außerordenticher Assistent am Physiologischen Institut der Universität Würzburg
  • 12.5.1926 Approbation als Arzt in Würzburg
  • 1.2.1927-1.10.1930 planmäßiger Assistent an der Medizinischen Poliklinik Würzburg
  • 1.10.-31.12.1928 Beurlaubung nach Köln an die Röntgeninstitute der Universität und er AOK Köln
  • 1.10.1930-1.9.1931 Assistent am Strahlenhaus der Bremer Krankenanstalt
  • 1.9.1931-1.4.1939 Leiter der Medizinischen Universitätsklinik Gießen
  • 20.7.1932 Venia Legendi für Innere Medizin und Strahlenheilkunde in Innerer Medizin an der Universität Gießen
  • 1933 Eintritt in die SA (Oberscharführer)
  • 1937 Eintritt in die NSDAP (Mitglieds-Nr. 5.224.230)
  • 6.10.1938 Ernennung zum nichtbeamteten außerordentlichen Professor an der Universität Gießen
  • 19.8.1939 Berufung auf die in der Meizinischen Fakultät der Universität Marburg neu eingerichtete außerordentliche Professur für Medizinische Strahlenkunde sowie zur Leitung des im Bau befindlichen Zentral-Röntgen-Instituts
  • 1.10.1945 Entlassung aus dem Amt durch die US-Militärbehörde
  • 1946 Einstufung als NS-Mitläufer im Spruchkammerverfahren
  • 1949 Revision des Spruchkammerverfahrens und Einstufung als unbelastet
  • 29.3.1950 Rückkehr an die Universität Marburg und Wiedereinsetzung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit sowie Ernenung zum persönlichen Ordinarius
  • 5.3.1957 Ernennung zum ordentlichen Professor für Medizinische Strahlenkunde
  • 1961 Verleihung der Rieder-Medaille
  • 1.10.1969 Emeritierung

Funktion:

  • Marburg, Universität, Medizinische Fakultät, Dekan, 1958-1959

Studium:

  • 1919-1920 Studium der Theologie an der Universität Göttingen
  • 1920 Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Göttingen
  • 1920-1925 Studium der Medizin an den Universitäten Göttingen, Würzburg und Hamburg

Akademische Qualifikation:

  • 14.5.1925 Promotion zum Dr. med. an der Universität Würzburg
  • 20.7.1932 Habilitation für Innere Medizin und Strahlenheilkunde in Innerer Medizin an der Universität Gießen

Akademische Vita:

  • Gießen, Universität / Medizinische Fakultät / Innere Medizin und Strahlenheilkunde in Innerer Medizin / Privatdozent / 1932-1938
  • Gießen, Universität / Medizinische Fakultät / Innere Medizin und Strahlenheilkunde in Innerer Medizin / nichtbeamteter außerordentlicher Professor / 1938-1939
  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Medizinische Strahlenkunde / außerordentlicher Professor / 1939-1945
  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Medizinische Strahlenkunde / persönlicher Ordinarius / 1945-1957
  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Medizinische Strahlenkunde / ordentlicher Professor / 1957-1969

Akademische Ämter:

  • 1958-1959 Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Marburg

Mitgliedschaften:

  • 1958 sowie 1959 Erster Vorsitzender der Deutschen Röntgen-Gesellschaft

Werke:

Lebensorte:

  • Altona; Göttingen; Würzburg; Hamburg; Köln; Bremen; Gießen; Marburg

Statusgruppe:

Wissenschaftler/in

Familie

Vater:

du Mesnil de Rochemont, N.N., Arzt

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung

Zitierweise
„Mesnil de Rochemont, René du“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/102724180> (Stand: 24.5.2026)