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Portrait

Fritz Taeger
(1894–1960)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

122796675

Taeger, Fritz [ID = 17287]

* 1.1.1894 Altendorf (Kreis Neuhaus an der Oste), † 12.8.1960 Marburg, evangelisch
Prof. Dr. phil. – Althistoriker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Weitere Namen:

  • Taeger, Johann August Heinrich Friedrich*
Wirken

Werdegang:

  • 1900-1904 Besuch der Volksschule Altendorf
  • 1904-1907 Besuch der Rektorschule Osten
  • 1907-1913 Besuch der Höheren Staatsschule Cuxhaven
  • 1913-1914 sowie 1919-1920 Studium der Klassischen Philologie und Geschichte an den Universitäten Tübingen, Hamburg und Göttingen
  • 5.1915-1918 Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg
  • 1920 Erkrankung
  • 16.12.1920 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Tübingen
  • 4.12.1923 Habilitation in Alter Geschichte an der Universität Freiburg im Breisgau
  • 1.10.1930 Ernennung zum ordentlichen Professor für Alte Geschichte an der Universität Gießen
  • 1.10.1935 Ernennung zum ordentlichen Professor für Alte Geschichte sowie zum Direktor des Historischen Seminars, Abteilung A, an der Universität Marburg
  • ab 6.8.1936 Mitglied des Senats der Universität Marburg
  • 1.5.1937 Mitglied der NSDAP
  • ab 18.10.1938 Mitglied des Gebührenausschusses
  • 1941-10.1944 Betrauung mit der Vertretung des Lehrstuhls für Alte Geschichte an der Universität Gießen, daneben Vorlesungstätigkeit in Marburg
  • 1945 Entlassung aus dem Dienst
  • 25.1.1947 Erlaubnis zur Wiederaufnahme der Lehrtätigkeit für Kultur- und Religionsgeschichte des Altertums
  • ab 10.1947 Wiedererteilung der Venia Legendi für Alte Geschichte
  • 8.4.1949 Ernennung zum ordentlichen Professor für Alte Geschichte

Funktion:

  • Gießen, Universität, Philosophische Fakultät, Dekan, 1934/35
  • Marburg, Universität, Philosophische Fakultät, Dekan, 1938-1941
  • Marburg, Universität, Philosophische Fakultät, Prodekan, 1941

Studium:

  • 1913-1914 sowie 1919-1920 Studium der Klassischen Philologie und Geschichte an den Universitäten Tübingen, Hamburg und Göttingen

Akademische Qualifikation:

  • 16.12.1920 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Tübingen
  • 4.12.1923 Habilitation in Alter Geschichte an der Universität Freiburg im Breisgau

Akademische Vita:

  • Freiburg im Breisgau, Universität / Philosophische Fakultät / Alte Geschichte / Privatdozent / 1923-1930
  • Gießen, Universität / Philosophische Fakultät / Alte Geschichte / ordentlicher Professor / 1930-1935
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Alte Geschichte / ordentlicher Professor / 1935-1945
  • Gießen, Universität / Philosophische Fakultät / Alte Geschichte / Lehrstuhlvertretung / 1941-1944
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Alte Geschichte / ordentlicher Professor / 1949-1960

Akademische Ämter:

  • 1934/35 Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Gießen
  • 1938-1941 Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Marburg
  • 1941 Prodekan der Philosophischen Fakultät der Universität Marburg

Werke:

Lebensorte:

  • Altendorf bei Osten; Osten; Cuxhaven; Tübingen; Freiburg im Breisgau; Gießen; Marburg

Statusgruppe:

Wissenschaftler/in

Familie

Vater:

Taeger, N.N., Lehrer

Partner:

  • Jarck, Katharina Elisabeth Dorothea, (⚭ Himmelspforten 14.4.1928)
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung

Zitierweise
„Taeger, Fritz“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/122796675> (Stand: 3.2.2026)