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Portrait

Adam Bernhard Gottron
(1889–1971)

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Gottron, Adam Bernhard [ID = 1208]

* 11.10.1889 Mainz, † 29.10.1971 Mainz, katholisch
Dr. phil.; Dr. phil. h.c. – Theologe, Musikwissenschaftler, Prälat, Orgelsachverständiger
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1917 Priesterweihe Mainz durch Bischof Georg Heinrich Maria Kirstein
  • 1914-1918 Militärdienst
  • 1919 Assistent in Dieburg im Konvikt und Subrektor in Bensheim, Kaplan an St. Ludwig in Darmstadt
  • 1922 Religionslehrer, Studienassessor in Darmstadt, Liebigschule
  • Mai 1927 Studienrat und Studentenseelsorger der TH Darmstadt
  • 1933-1962 Diözesanpräses der Cäcilienvereine, später Kirchenchöre
  • 1933 Studienrat in Mainz
  • 1946 Geistlicher Rat
  • 1950 Magister Fundator der Lullistischen Akademie Palma de Mallorca
  • 1954 Studienrat im Ruhestand
  • 1955 Päpstlicher Hausprälat
  • 1956 Mitglied des Liturgischen Rats
  • 1959-1971 Honorarprofessor für Mittelrheinische Musikgeschichte an der Universität Mainz

Werke:

  • Ausgewählte Werke / Alighieri Dante. Für Volk u. Schule hrsg. von Adam Gottron. Münster in Westfalen, 1921.
  • Händelsche Orgelmusik / für Harmonium und Streichquartett, bearb. von Adam Gottron (1928). Mönchengladbach, o.J.
  • Vom Ewigen im Zeitlichen. Vorwort: Adalbert von Neipperg. Freiburg, 1932.
  • Himmelstadt Jerusalem. Freiburg, 1933.
  • Musik und Altar. Werkheft für den katholischen Priester und den Kirchenmusiker, hrsg. v. Ferdinand Haberl, Freiburg im Breisgau, o.J.
  • Singende Gemeinde. Briefe zur kirchenmusikalischen Praxis. Mainz, 1935.
  • Caspar Josef Lizius ein Mainzer Kirchenmusiker aus der Zeit der französischen Revolution. Mainz, 1937.
  • Kirchenmusik und Liturgie. Die kirchlichen Vorschriften für Gesang und Musik beim Gottesdienst. Regensburg, 1937.
  • Knaben als Kirchensänger. Gestalt und Pädagogik der Knabenschola. Dülmen, 1938.
  • zs. mit Georg Daus und Josef Blum: Festschrift zur Einweihung der neuen Domorgel am 2. Juni 1940. Worms. Erbauer Paul Sattel: Dompfarramt 1940.
  • Philipp Friedrich Buchner, kurfürstlich Mainzischer und fürstlich Würzburgischer Hofkapellmeister 1614-1669. Mainz, 1940. SD der Würzburger Diözesangeschichtsblätter. Jg. 7.
  • Heinrich Anton Hoffmann, 1770-1842. Ein vergessener Mainzer Komponist aus d. letzten Jahren d. Kurstaates. Mainz, 1941.
  • Der Mainzer Buchführer Ludwig Bourgeat als Verleger J. J. Walthers und J. J. Frobergers. Mainz 1942.
  • Die Grablegung im Mainzer Dom. Mainz 1946.
  • Wege des Himmels. Mainz 1946.
  • Mozart und Mainz (1951)
  • Der fremde höhere Offizier (1951)
  • Franz Adam Landvogt (1889–1953). Ein Leben aus der Liebe (1954)
  • Der Dom zu Mainz (1955)
  • Tausend Jahre Mainzer Musik (1957)
  • Arnold Rucker. Orgelmacher von Seligenstadt (1962)

Lebensorte:

  • Mainz; Dieburg; Bensheim; Darmstadt
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Gottron, Adam Bernhard“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118696718> (Stand: 10.4.2026)