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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
118624946
Ubbelohde, Otto [ID = 23337]
- * 5.1.1867 Marburg, † 8.5.1922 Goßfelden (bei Marburg)
Prof. Dr. phil. h.c. – Maler, Grafiker, Illustrator - Wirken ↑
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Werdegang:
- Besuch des Gymnasiums in Marburg, 1884 Abitur
- 1884-1890 Studium an der Kunstakademie in München
- 1890/91 Militärdienst in Marburg
- 1894/95 Sommeraufenthalte in Worpswede
- ab 1900 in einem eigenen Haus in Goßfelden bei Marburg
- ab 1911 Mitglied des Gemeinderates in Goßfelden
- 1914 Arbeitsaufenthalte in Weilburg und Limburg
- 1917 Ehrendoktorwürde der Universität Gießen
- 1917 Professorentitel und Ehrensenator der Universität Marburg
- die Motive seines Schaffens bot ihm besonders seine hessische Heimat
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Werke:
- Hessenkunst 1924 (Werkverzeichnis)
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Lebensorte:
- Marburg; München; Worpswede; Goßfelden
- Familie ↑
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Vater:
Ubbelohde, August* Philipp Wilhelm Georg Hermann Friedrich, * Hannover 18.11.1833, † Marburg 30.9.1898, Dr. jur., Jurist, Professor
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Mutter:
Unger, Therese
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Partner:
- Unger, Hanna, (⚭ 1897) seine Cousine
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 819, Nr. 4475
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Bildquelle:
Unknown authorUnknown author, Photo of Otto Ubbelohde (1867-1922), als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)
- Zitierweise ↑
- „Ubbelohde, Otto“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118624946> (Stand: 5.1.2026)
