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Portrait

Hans-Dieter Klenk
(1938–2021)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

136121721

Klenk, Hans-Dieter [ID = 19880]

* 25.6.1938 Köln, † 1.6.2021
Prof. Dr. med. – Virologe, Arzt, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1944-4948 Besuch der Volksschule in Köln
  • 1949-1958 Besuch des Staatlichen Dreikönigsgymnasiums in Köln, dort Abitur
  • 1958-1963 Studium der Medizin an den Universitäten Tübingen, Wien und Köln
  • 1963 Medizinisches Staatsexamen
  • 1964 Promotion zum Dr. med.
  • 1964-1966 Medizinalassistent
  • 1964-1967 Studium der Biochemie an der Universität Tübingen
  • 1967 Approbation zum Arzt
  • 1967 Hauptprüfung zum Diplom-Biochemiker
  • 1967-1970 Guest Investigator an der Virologischen Abteilung der Rockefeller University New York
  • 1970-1973 Wissenschaftlicher Assistent am Virologischen Institut der Universität Gießen
  • 1971 Habilitation für das Fach Virologie an der Universität Gießen
  • 1973-1985 Professor (C3) an der Universität Gießen
  • 1973-1974 Kommissarischer Leiter des Instituts für Virologie der Universität Gießen
  • 1975 Verleihung des Ludwig-Schunk-Preises der Universität Gießen
  • 1981 Verleihung des Robert-Koch-Förderpreises
  • 1985 Verleihung des Preises der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie Göttingen
  • 1985-2007 Professor (C4) für Virologie an der Universität Marburg
  • 1986-2007 Geschäftsführender Direktor des Medizinischen Zentrums für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie am Klinikum der Universität Marburg
  • 1987 Verleihung des Feldberg-Preises
  • 1989 Verleihung des Aronson-Preises Berlin

Studium:

  • 1958-1963 Studium der Medizin an den Universitäten Tübingen, Wien und Köln
  • 1964-1967 Studium der Biochemie an der Universität Tübingen

Akademische Qualifikation:

  • 1964 Promotion zum Dr. med.
  • 1971 Habilitation für das Fach Virologie an der Universität Gießen

Akademische Vita:

  • Gießen, Universität // Virologie / ordentlicher Professor / 1973-1985
  • Marburg, Universität / Fachbereich 20 Humanmedizin / Virologie / ordentlicher Professor / 1985-2007

Mitgliedschaften:

  • 1988-1994 Mitglied, ab 1994 Vorstandsmitglied am Chemotherapeutischen Forschungsinstitut Georg-Speyer-Haus Frankfurt am Main
  • 1988-1994 Vorsitzender des International Committee on Taxonomy of Vuruses, Filovirus Studa Group
  • 1989-1993 WHO Expert Advisory Panel on Virus Diseases
  • 1989-1996 Mitglied des Gutachtergremius des Stipendienprogramms AIDS-Forschung am Deutschen Krebszentrum
  • 1990-1996 Fachgutachter der DFG für Mikrobiologie und Immunologie
  • 1991-1993 Vorsitzender des Medizinausschusses der Hochschulrektorkommission des Landes Thüringen
  • 1992-1999 Mitglied des Deutsch-Israelischen Komitees der Max-Planck-Gesellschaft (MINERVA)
  • 1993, 1996 und 1999 Mitglied im Programmkomitee des International Congress of Virology
  • ab 1997 Mitglied des Gutachtergremiums der Bayerischen Forschungsstiftung sowie Mitglied des Gutachtergremiums der European Commission, Specific RTD Programme Biotechnology
  • 1999-2006 Präsident der Gesellschaft für Virologie
  • 2002-2005 Vorsitzender der Virology Division, International Union of Microbiological Societies

Werke:

Lebensorte:

  • Köln; Tübingen; Wien; New York City; Gießen; Marburg
Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung

Zitierweise
„Klenk, Hans-Dieter“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/136121721> (Stand: 25.6.2026)