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Portrait

Wilhelm Martin Kremer
(1898–1971)

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GND-Nummer

133042685

Kremer, Wilhelm Martin [ID = 25889]

* 23.3.1898 Geisenheim, † 19.2.1971 Prien am Chiemsee, Begräbnisort: Reit im Winkl
Sänger (Tenor)
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Gesangsstudium in Wiesbaden (bei Willy Fahr), Mailand (bei Giuseppe Borgatti) und Oslo
  • 1922 Spieltenor in Stettin
  • ab 1924 am Staatstheater Kassel tätig, 1927-1929 am Staatstheater Wiesbaden, 1930-1941 an der Staatsoper Dresden
  • während dieser Zeit (1933-1938) unter anderem auch in Bayreuth in Richard Wagners „Meistersinger“
  • 1941-1944 Erster Tenor am Deutschen Theater Oslo
  • 1945-1956 (Pensionierung) als Heldentenor wieder am Staatstheater Wiesbaden
  • Ruhestand in Reit im Winkl, wo es ihm gelang, in exponierter Lage Rheingauer Weinreben anzubauen
  • 1956 Goethe-Plakette des Landes Hessen
  • 1958 Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland
  • er verstarb nach einem Verkehrsunfall

Lebensorte:

  • Kassel; Wiesbaden; Dresden; Mailand
Familie

Vater:

Kremer, Wendlin Johann, * Winkel (Rheingau) 5.7.1855, † Geisenheim 11.3.1949, katholisch, Fabrikarbeiter, Sohn des Johann Kremer, Tagelöhner, und der Margaretha Louise Kirchner

Mutter:

Schuler, Barbara, * Geisenheim 8.1.1859, † Geisenheim 3.7.1940, Heirat Geisenheim 8.9.1882, katholisch, Tochter des Valentin Schuler, Tagelöhner, und der Barbara Schmitt

Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Kremer, Wilhelm Martin“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/133042685> (Stand: 23.3.2026)