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Historisches Ortslexikon
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- 4824 Hessisch Lichtenau
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Eppenrode
-
Wüstung · 535 m über NN
Gemarkung Reichenbach, Gemeinde Hessisch Lichtenau, Werra-Meißner-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
22 km südsüdwestlich von Witzenhausen gelegen
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Lage und Verkehrslage:
6 km südöstlich von Hessisch Lichtenau gelegen
1 km südlich von Reichenbach gelegen
Flurname: "Appenrod"
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Ersterwähnung:
1348
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Siedlungsentwicklung:
1454: 1 wüste Hube und 1/2 Hube Wiesen genannt
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Historische Namensformen:
- Appinrode, di man gibit von (1348) [Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, Nr. 1036]
- Appinrode, an der wustenunge czu (1348) [Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, Nr. 1036]
- Eppenrode, am (1454)
- Eppenrade, von dem (1457)
- Appinrade, von (1466)
- Eppinrait, das (1472)
- Appenrode, am (1553) [HStAM Bestand S Nr. 524]
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Bezeichnung der Siedlung:
- 1348 und 1472: Wüstung
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3554569, 5668672
UTM: 32 U 554473 5666844
WGS84: 51.15045° N, 9.778836° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63600609003
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Witzenhausen
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1348: Kloster Germerode ertauscht Zinsen zu Eppenrode.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Eppenrode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/5610> (Stand: 25.10.2024)

