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Portrait

Otto Wolff
(1911–1986)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

1055487921

Wolff, Otto [ID = 15208]

* 12.2.1911 Stettin heute Szczecin (Polen), † 13.8.1986, evangelisch
Prof. Dr. theol. – Priester, Theologe, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch des Humanistischen Stadtgymnasiums Stettin (heute Szczecin/Polen)
  • Studium der Evangelischen Theologie, Philosophie und Religionsgeschichte an den Universitäten Greifswald, Berlin und Tübingen
  • 1935 Erstes Theologisches Dienstexamen vor der Kommission der Pommerschen Bekenntnissynode
  • 1936 Zweites Theologisches Dienstexamen vor der Kommission der Pommerschen Bekenntnissynode, anschließend Promotion zum Dr. theol. an der Universität Tübingen
  • 1937 Eintritt in den Dienst der Gossnerschen Mission als Principal der Gossner High School und als Dozent am Gossner Predigerseminar in Ranchi/East India
  • 1939-1945 Internierung
  • ab 1947 Dozent am Pädagogischen Institut Reutlingen, später Weingarten für Allgemeine Religionslehre (Dogmatik), Religionspsychologie und Theorie und Praxis des kirchlichen Unterrichtes
  • ab 1949 Profesor del Colegio Mariscal Braun in La Paz
  • 1951 Rückkehr nach Indien auf Einladung der Indischen Regierung an die Banaras Hindu University, dann Prinzipal des Birla College in Naini Tal und des Vikas Vidyalaya College in Ranchi, währenddessen Ablegung eines offiziell anerkannten Examens in Hindi und Studium des Sanskrit
  • 1955-1956 Vertretung des Lehrstuhls für Praktische Theologie von Professor Horst an der Universität Marburg
  • 1956-1957 Forschungsstipendium der Evangelischen Landeskirche Kurhessen-Waldeck

Studium:

  • Studium der Evangelischen Theologie, Philosophie und Religionsgeschichte an den Universitäten Greifswald, Berlin und Tübingen

Akademische Qualifikation:

  • 1936 Promotion zum Dr. theol. an der Universität Tübingen

Akademische Vita:

  • Reutlingen, Pädagogisches Institut // Allgemeine Religionslehre (Dogmatik), Religionspsychologie und Theorie und Praxis des kirchlichen Unterrichtes / 1947-1949
  • La Paz, Colegio del Mariscal Braun /// Professor / 1949-1951
  • Varanasi, Universität //// 1951-1955
  • Marburg, Universität / Theologische Fakultät / Praktische Theologie / Lehrstuhlvertretung / 1955-1956

Werke:

Lebensorte:

  • Stettin; Greifswald; Berlin; Tübingen; Ranchi; Reutlingen; Varanasi; La Paz; Marburg
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Wolff, Otto“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1055487921> (Stand: 12.2.2025)