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Historisches Ortslexikon
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- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 21. Niedenstein
Todtenhausen
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Wüstung · 305 m über NN
Gemarkung Elben, Gemeinde Naumburg, Landkreis Kassel
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
12,5 km südlich von Wolfhagen
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Lage und Verkehrslage:
Südwestlich von Elben in der Nähe des Waldhofes gelegen
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Ersterwähnung:
1207
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Historische Namensformen:
- Dodenhusen (1207) [Varnhagen, Grundlage der waldeckischen Landes- und Regentengeschichte, Urkundenbuch, S. 37-39, Nr. 11]
- Dothenhusen (1231)
- Dodenhusen (1274)
- Tudenhusen (1365)
- Thoidenhusen; Toidenhusen (1440) [Grimm, Weistümer 3, S. 321-324: Weistum über die Elbermark]
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3512547, 5675857
UTM: 32 U 512468 5674027
WGS84: 51.217493° N, 9.17852° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63301803003
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Wolfhagen
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Herrschaft:
Nach dem Weistum von 1440 besitzen die von Elben das Gericht, das in die Mark zum Haine und mit dieser in die Elber Mark gehöre. 1549 ist das Gericht Lehen der von Boyneburg.
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- Seit 1345 ist Besitz des Klosters Berich in Todtenhausen nachweisbar.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Elbenberg, S. 292
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 469
- Zitierweise ↑
- „Todtenhausen, Landkreis Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/15543> (Stand: 3.3.2025)

