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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Grimolderode
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Wüstung · 324 m über NN
Gemarkung Nentershausen, Gemeinde Nentershausen, Landkreis Hersfeld-Rotenburg
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
15 km östlich von Rotenburg an der Fulda
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Lage und Verkehrslage:
Nordöstlich von Nentershausen und 1/2 Stunde nordwestlich von Blankenbach. Im mittleren Abschnitt des Hersfelder Grundes westlich des Baches in der Flur "Gliemerode". Reimer erwähnte den nahen Giesenhain (Giesenhagen).
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Ersterwähnung:
1338
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Letzterwähnung:
1521
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Vorbemerkung Historische Namensformen:
vgl. auch Bermolderode
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Historische Namensformen:
- Grymolderode (1338) [Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, S. 391-392, Nr. 997; HStAM Best. Urk. 24 Nr. 117]
- Grymolderade (1428) [HStAM Best. Urk. 14 Nr. 1763]
- Glymerode (1521)
- Gliemerode
- Glimmerode
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Bezeichnung der Siedlung:
- Wüstung (1338)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3569040, 5654060
UTM: 32 U 568938 5652238
WGS84: 51.017565° N, 9.982836° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63201304014
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Einwohnerstatistik:
- 1338: wüst
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- Amt Sontra
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Altkreis:
Rotenburg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- Es war schon 1338 wüst, als es die von Baumbach vom Kloster Germerode zu Erbrecht hatten.
- Seit 1428 wurde es unter den hersfeldischen Lehen der von Baumbach aufgeführt.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 183.
- Fundberichte aus Hessen 1991, S. 490 f. (Sippel).
- Zitierweise ↑
- „Grimolderode, Landkreis Hersfeld-Rotenburg“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/3564> (Stand: 11.8.2025)

