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Hessische Biografie

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Portrait

Philipp Hoffmann
(1806–1889)

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Hoffmann, Philipp [ID = 18492]

* 23.11.1806 Geisenheim, † 3.1.1889 San Remo, Begräbnisort: Wiesbaden Alter Friedhof
Architekt
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Weitere Namen:

  • Hoffmann, Karl
  • Hofmann, Philipp
Wirken

Werdegang:

  • überwiegend privater Schulunterricht
  • 1826-1829 Studium an der Akademie in München bei Friedrich von Gärtner
  • 1830 Staatsexamen, Reisestipendium (Berlin, Wien, Italien)
  • ab 1832 Bauassessor im Herzogtum Nassau, zunächst in Wiesbaden
  • ab 1835 in Weilburg
  • 1840 Landbaumeister in Eltville, gleichzeitig Fürstl. Metternicher Hofarchitekt auf Schloss Johannisberg
  • ab 1842 wieder in Wiesbaden
  • 1854 Kreisbaumeister
  • 1856 Baurat
  • 1864 Oberbaurat
  • 1866 in preußischen Staatsdienst übernommen
  • 1870 Ruhestand als Königlicher Oberbaurat
  • 1886 Ernennung zum Geheimen Ober-Hof-Baurat
  • neben Georg Christian Carl Boos der bedeutendste Baumeister des romantischen Historismus in Wiesbaden (Stadtlexikon Wiesbaden, S. 396)

Netzwerk:

  • Gärtner, Friedrich von <Lehrer>, GND, * Koblenz 10.12.1791, † München 21.4.1847, Architekt

Werke:

Lebensorte:

  • München; Wiesbaden; Weilburg
Familie

Vater:

Hoffmann, Johann Jakob, 1772-1838, Amtmann

Mutter:

Hertling, Elisabeth, 1788–1849

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Hoffmann, Philipp“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118552554> (Stand: 23.11.2025)