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Hessische Biografie

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Portrait

Josef Meixner
(1908–1994)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

1044280190

Meixner, Josef [ID = 18055]

* 24.4.1908 Percha/Starnberg, † 19.3.1994 Aachen
Prof. Dr. phil.; Dr. rer. nat. h.c. – Physiker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1914-25.3.1926 Besuch der Rupprecht-Oberrealschule in München, dort Abitur
  • 1926-1931 Studium der Mathematik, Physik und Physikalischen Chemie an der Universität München
  • 8.3.1930 Staatsexamen in Mathematik und Physik
  • März 1930-Februar 1931 Lehramtsanwärter in München
  • 15.5.1931-31.12.1933 Studienassessor in München mit einer Unterbrechung im Sommersemester 1933
  • 9.6.1931 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Mathematik, Physik und Physikalische Chemie an der Universität München
  • 1.1.1934-31.8.1939 Assistent am Institut für Theoretische Physik der Universität Gießen
  • 9.6.1937 Habilitation und Ernennung zum Privatdozenten für Theoretische Physik an der Universität Gießen
  • September-Oktober 1938 in der Wehrmacht
  • 1939 Vertretung des Fachs Theoretische Physik an der Universität Marburg
  • 1.9.1939-30.11.1942 Vertretung des Lehrstuhls für Theoretische Physik an der Universität Berlin
  • Oktober-November 1939 und 7.1941-9.1943 Kriegsdienst in der Wehrmacht
  • 1.12.1942 Ernennung zum außerordentlichen Professor für Theoretische Physik an der Technischen Hochschule Aachen
  • 1.4.1951 Ernennung zum ordentlichen Professor
  • 1954 Gastprofessor an der New York University
  • 1955/56 Gastprofessor an der Michigan State University
  • 1957 Gastprofessor an der New York University
  • 1961 Gastprofessor an der Michigan State University
  • 1964 Gastprofessor an der University of California at Los Angeles
  • Mai 1968 Verleihung des Titels Dr. rer. nat. h.c. der Universität Köln
  • 1969/70 Gastprofessor an der Lehigh University in Betlehem/Pennsylvania
  • 1975 Gastprofessor an der Hokkaido University Sapporo/Japan
  • 1.10.1974 Emeritierung

Studium:

  • 1926-1931 Studium der Mathematik, Physik und Physikalischen Chemie an der Universität München

Akademische Qualifikation:

  • 9.6.1931 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Mathematik, Physik und Physikalische Chemie an der Universität München
  • 9.6.1937 Habilitation für Theoretische Physik an der Universität Gießen

Akademische Vita:

  • Gießen, Universität // Theoretische Physik / Privatdozent / 1937-1939
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Theoretische Physik / Lehrstuhlvertretung / 1939
  • Berlin, Universität // Theoretische Physik / Lehrstuhlvertretung / 1939-1942
  • Aachen, Technische Hochschule // Theoretische Physik / außerordentlicher Professor / 1942-1951
  • Aachen, Technische Hochschule // Theoretische Physik / ordentlicher Professor / 1951-1974
  • New York, Universität /// Gastprofessor / 1954
  • East Lansing, Universität /// Gastprofessor / 1955-1956
  • New York, Universität /// Gastprofessor / 1957
  • East Lansing, Universität /// Gastprofessor / 1961
  • Los Angeles, Universität /// Gastprofessor / 1964
  • Betlehem, Lehigh University /// Gastprofessor / 1969/70
  • Sapporo, Universität /// Gastprofessor / 1975

Werke:

Lebensorte:

  • München; Gießen; Marburg; Berlin; Aachen

Statusgruppe:

Wissenschaftler/in

Familie

Vater:

Meixner, N.N., Gastwirt

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Meixner, Josef“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1044280190> (Stand: 24.4.2025)