Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.
Historisches Ortslexikon

- Messtischblatt
- 4822 Gudensberg
Gerwartshausen
-
Wüstung
Gemeinde Felsberg, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
-
Ortstyp:
Wüstung
-
Lagebezug:
Genaue Lage unbekannt
-
Lage und Verkehrslage:
Wüst im Amt Felsberg
-
Ersterwähnung:
1181
-
Letzterwähnung:
1265
-
Siedlungsentwicklung:
1265 noch Dorf genannt
-
Historische Namensformen:
- Gerwardeshusen (1181) [Klosterarchive 2: Klöster, Stifter und Hospitäler der Stadt Kassel und Kloster Weißenstein, Nr. 1365]
- Gerwarteshusen (1228) [HStAM Bestand Urk. 20 Nr. 4]
- Gerwartishusen vor dem Kessel (1265) [HStAM Bestand Urk. 20 Nr. 11]
-
Bezeichnung der Siedlung:
- villula (1181)
- villa (1265)
- Statistik ↑
-
Ortskennziffer:
63400305009
-
Frühere Ortskennziffer:
63400300002
- Verfassung ↑
-
Verwaltungsbezirk:
- Amt Felsberg.
-
Altkreis:
Melsungen
- Besitz ↑
-
Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1228 überträgt Abt Ludwig von Hersfeld dem Kloster Eppenberg Güter zu Gerwartshausen, die zuvor Widekind von Holzheim von Graf Albert von Waldenstein zu Lehen innehatte. 1265 kommen durch Ritter Burkhard von Ulfa und seine Frau Kunigunde etliche ihrer Äcker im Dorf Gerwartshausen hinzu.
- Nachweise ↑
-
Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Gerwartshausen, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/5069> (Stand: 2.4.2020)
