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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Weidenhain
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Wüstung · 336 m über NN
Gemarkung Rosenthal, Gemeinde Rosenthal, Landkreis Waldeck-Frankenberg
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
12,5 km südöstlich von Frankenberg (Eder)
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Lage und Verkehrslage:
Zwischen Rosenthal und Gemünden (Wohra), oberhalb von Hertingshausen; Flurname Weidenhainer Holz
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Ersterwähnung:
1264
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Historische Namensformen:
- Widenhusen, in (1264) [Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, S. 159-160, Nr. 203]
- Widenhain, in (1264) [Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, S. 160, Nr. 204]
- Widinhagin, in (1267) [Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, S. 180, Nr. 234]
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3494308, 5648780
UTM: 32 U 494236 5646960
WGS84: 50.974213° N, 8.917903° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63501702014
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Frankenberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1264 verkaufen die von Bischhausen ihre Güter in Weidenhain an das Deutschordenshaus in Marburg. 1267 hat auch Graf Gottfried von Reichenbach seine dortigen Güter an den Orden verkauft.
- Kirche und Religion ↑
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Kirchliche Mittelbehörden:
15. Jahrhundert: Erzbistum Mainz, Archidiakonat St. Stephan, Dekanat Christenberg, Sendbezirk Bentreff
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 499,
- Zitierweise ↑
- „Weidenhain, Landkreis Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/1447> (Stand: 8.11.2017)

