Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Hessische Biografie

Neue Suche
 
Portrait

Hans-Bernd Harder
(1934–1996)

Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Druckansicht

Weitere Informationen

GND-Nummer

119318415

Harder, Hans-Bernd [ID = 16824]

* 16.6.1934 Hamburg, † 30.10.1996 Moskau
Prof. Dr. phil. – Slawist, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1944-1954 Besuch des Gymnasiums Gütersloh, des Naturwissenschaftlichen Gymnasiums Wuppertal-Vohwinkel und des Naturwissenschaftlichen Gymnasiums Wuppertal-Barmen, dort 1954 Abitur
  • 1954-1960 Studium der Philosophie, Slawistik, Germanistik und Geschichte an den Universitäten Berlin und Marburg
  • ab 20.4.1960 Verwalter einer Assistentenstelle am Slavischen Seminar der Universität Frankfurt am Main
  • Sommer 1961 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Frankfurt am Main
  • 25.7.1961-8.1962 Wissenschaftlicher Assistent am Slavischen Seminar der Universität Frankfurt am Main
  • 1.9.1962-31.8.1964 Stipendiat der DFG
  • 1.9.1964-1967 Wissenschaftlicher Assistent am Slavischen Seminar der Universität Frankfurt am Main
  • 1966 Habilitation und Venia legendi im Fach Slavische Philologie an der Universität Frankfurt am Main
  • 22.6.1967 Ernennung zum ordentlichen Professor der Slavischen Philologie an der Universität Marburg
  • 1968/69 Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Marburg
  • WS 1970/71 und WS 1974/75 Forschungssemester
  • WS 1978/79 Beurlaubung
  • ab 1.4.1978 Dekan am Fachbereich Neuere Fremdsprachen und Literaturen der Universität Marburg
  • 1980/81 und 1990/91 Dekan am Fachbereich Neuere Fremdsprachen und Literaturen der Universität Marburg
  • 1984-1996 Vorsitzender der Brüder Grimm-Gesellschaft in Kassel

Studium:

  • 1954-1960 Studium der Philosophie, Slawistik, Germanistik und Geschichte an den Universitäten Berlin und Marburg

Netzwerk:

Akademische Qualifikation:

  • Sommer 1961 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Frankfurt am Main mit einer Studie zur russischen klassizistischen Tragödie zwischen 1747 und 1765
  • 1966 Habilitation im Fach Slavische Philologie an der Universität Frankfurt am Main mit einer Arbeit über "Schiller in Russland"

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Slavische Philologie / ordentlicher Professor / 1967-1969
  • Marburg, Universität / Neuere Fremdsprachen und Literaturen / Slavische Philologie / ordentlicher Professor / 1970-1996

Akademische Ämter:

  • 1968/69 Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Marburg
  • ab 1.4.1978 Dekan am Fachbereich Neuere Fremdsprachen und Literaturen der Universität Marburg
  • 1980/81 und 1990/91 Dekan am Fachbereich Neuere Fremdsprachen und Literaturen der Universität Marburg

Mitgliedschaften:

  • 1984-1996 Vorsitzender der Brüder Grimm-Gesellschaft in Kassel

Werke:

Lebensorte:

  • Gütersloh; Wuppertal; Berlin; Marburg
Familie

Vater:

Harder, Johannes, GND, * Neuhoffnung-Alexandertal (Gouvernement Samara) 28.1.1903, † Schlüchtern 7.3.1987, Professor, Schriftsteller

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Harder, Hans-Bernd“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/119318415> (Stand: 16.6.2026)