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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
122255186
Oppen, Dietrich von [ID = 15140]
- * 22.11.1912 Eberswalde, † 27.1.2006 Marburg, evangelisch
Prof. Dr. phil.; Dr. theol. h. c. – Soziologe, Theologe, Sozialethiker, Professor - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1918-3.1930 Besuch des Humanistischen Gymnasiums Eberswalde/Mark Brandenburg, dort Abitur
- 1933-1939 Studium der Geschichte, Soziologie und Philosophie an den Universitäten Berlin und Königsberg
- 1933 studentisches Mitglied der SS
- 1937 Mitglied der NSDAP
- 1939-1945 Kriegsdienst
- 5.3.1941 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Geschichte, Soziologie und Philosophie
- 1949-1950 freier Mitarbeiter am Amt für Landesplanung Hannover
- 1950-1954 Assistent an der Sozialforschungsstelle Dortmund
- 1954-1959 Assistent an der Akademie für Wissenschaft und Politik
- 13.2.1957 Venia Legendi im Fach Empirische Soziologie an der Universität Hamburg
- 1959-1960 Dozent für Soziologie an der Pädagogischen Akademie in Kettwig/Ruhr
- 6.5.1960 Ernennung zum ordentlichen Professor für Sozialethik und Direktor des Seminars für Sozialethik an der Universität Marburg
- 1980 Emeritierung
- 1992 Verleihung des Titels Dr. theol. h. c. der Universität Cluj-Napoca (Klausenburg)
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Funktion:
- Marburg, Universität, Mitglied des Direktoriums, 1970-1971
- Marburg, Hessische Stipendiatenanstalt, Ephorus, 1973-1976
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Studium:
- 1933-1939 Studium der Geschichte, Soziologie und Philosophie an den Universitäten Berlin und Königsberg
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Akademische Qualifikation:
- 5.3.1941 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Geschichte, Soziologie und Philosophie
- 13.2.1957 Habilitation im Fach Empirische Soziologie an der Universität Hamburg
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Akademische Vita:
- Marburg, Universität / Theologische Fakultät / Sozialethik / ordentlicher Professor / 1960-1971
- Marburg, Universität / Fachbereich 05 Ev. Theologie / Sozialethik / ordentlicher Professor / 1971-1980
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Akademische Ämter:
- 1970-1971 Mitglied des Direktoriums der Universität Marburg
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Werke:
- Die Umvolkung in Westpreußen. Von der Reichsgründung bis zum Weltkriege (Dissertation, 1942, vorgelegt 1941)
- Verbraucher und Genossenschaft. Zur Soziologie und Sozialgeschichte der deutschen Konsumgenossenschaften (Habilitation, 1959, vorgelegt 1957)
- Marburger Aufzeichnungen. Zur Krise der modernen Welt (1983)
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Lebensorte:
- Eberswalde; Berlin; Königsberg (Preußen); Hannover; Dortmund; Hamburg; Kettwig (Ruhr); Marburg
- Familie ↑
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Vater:
Oppen, N.N. von, Offizier
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 40.
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 132.
- Zitierweise ↑
- „Oppen, Dietrich von“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/122255186> (Stand: 10.2.2025)
