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Hessische Biografie
Kranzbühler, Franz Max Andreas [ID = 24803]
- * 4.5.1878 Worms, † 23.6.1964 Wiesbaden, evangelisch
Kommunalpolitiker - Wirken ↑
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Werdegang:
- Besuch des Gymnasiums in Worms
- ab 1897 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten München, Leipzig, Berlin und Gießen
- Referendar und Assessor an verschiedenen Orten
- ab 1906 Beigeordneter der Stadt Biebrich am Rhein, ab 1909 Zweiter Bürgermeister
- Teilnehmer am Ersten Weltkrieg, zuletzt als Major
- ab 1920 Landesrat bei der Landesdirektion in Wiesbaden
- 1926-1945 (Pensionierung) stellvertretender Landeshauptmann
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Lebensorte:
- Worms; München; Gießen; Biebrich am Rhein; Wiesbaden
- Familie ↑
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Vater:
Kranzbühler, Eugen, Zeitungsverleger
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Partner:
- Schmidt, Karoline Marie*, (⚭ Wiesbaden 9.10.1920) * Sankt Arnual 4.10.1886, Witwe des N.N. Oldenburg
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 925 Nr. 2532 (Wiesbaden, Heiratsnebenregister, 1920, Nr. 1129)
- HStAM Bestand 925 Nr. 3075 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1964, Nr. 1242)
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Literatur:
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 422, Nr. 2347
- Zitierweise ↑
- „Kranzbühler, Franz Max Andreas“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id/24803> (Stand: 23.6.2026)
