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Portrait

Adam Olt
(1866–1955)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

119093219

Olt, Adam [ID = 23503]

* 4.2.1866 Breitenbrunn, † 9.11.1955 Wiesbaden, evangelisch
Prof. Dr. phil.; Dr. med. vet. – Tierarzt, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch der Realschule Erbach im Odenwald und des Realgymnasiums in Offenbach am Main
  • 1885/86-1889 Studium der Tiermedizin an der Universität Gießen und an der Tierärztlichen Hochschule Berlin
  • 1889/90-1892 Studium der Naturwissenschaften an den Universitäten Heidelberg und Erlangen
  • ab 1890 praktischer Tierarzt in Ober-Ramstadt und Groß-Bieberau
  • ab 1892 Schlachthoftierarzt in Stettin und Hamburg
  • 6.7.1892 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Erlangen
  • 1.5.1895-1.10.1897 Repetitor am Pathologisch-Anatomischen Institut der Tierärztlichen Hochschule Berlin
  • 1.5.1898 Dozent an der Tierärztlichen Hochschule Hannover
  • 22.5.1900 ordentlicher Professor der Tierheilkunde an der Tierärztlichen Hochschule Berlin
  • 22.7.1901 Promotion zum Dr. med. vet. an der Universität Gießen
  • 7.8. zum 1.10.1901 ordentlicher Professor der Tierheilkunde an der Universität Gießen
  • 1916 Geheimer Medizinalrat
  • 1934 Emeritierung
  • Leiter des Oberhessischen Kunstvereins
  • ab 1935 in Wiesbaden ansässig, wo er fachlich weiterhin tätig blieb und die Gründung einer Wildtierforschungsstätte mit Sitz Mainz betrieb, die er noch 1951 geleitet hat
  • 1941 Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft

Lebensorte:

  • Erbach (Odenwald); Offenbach am Main; Gießen; Berlin; Heidelberg
Familie

Vater:

Olt, Friedrich III., Landwirt und Bürgermeister

Mutter:

Schwinn, Katharina

Partner:

  • Barth, Elisabeth, (⚭ Höchst/Odenwald 25.5.1899) * Höchst/Odenwald 5.6.1875, † Wiesbaden 17.9.1954, Tochter des Johannes Barth, † vor 1899, Gastwirt, und der Regina Weyrich
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Olt, Adam“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/119093219> (Stand: 9.11.2025)