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KDR 100, TK25 1900 ff.

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Ersrode

Wüstung · 373 m über NN
Gemarkung Hetzerode, Gemeinde Waldkappel, Werra-Meißner-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Wüstung

Lagebezug:

19,5 km westsüdwestlich von Eschwege gelegen

Lage und Verkehrslage:

Wohl 1,5 km westlich oberhalb der Ortsmitte von Hetzerode in der Flur "Vor dem Ersrode" (früher: "Zu Ersrode" u. a.), die in einem kleinen Bachtal liegt (hier mittig lokalisiert)

Ersterwähnung:

1392

Letzterwähnung:

1579

Siedlungsentwicklung:

1579 war "zu Oersrode" Flurname zu Hetzerode (Spangenberger Salbuch).

Historische Namensformen:

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3555333, 5666832
UTM: 32 U 555237 5665005
WGS84: 51.133839° N, 9.789471° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

63601208002

Verfassung

Verwaltungsbezirk:

Altkreis:

Eschwege

Herrschaft:

1391 bittet Hermann von Schlutwinsdorf, Burgmann zu Melsungen, den Abt von Fulda, ihn mit Gütern in Wanrode, Mäckelsdorf, Berkirsch und weiteren im Einzelnen aufgeführten Orten, u.a. Ersrode, zu belehnen.

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • 1392 war Osrode fuldisches Lehen der von Schlutwinsdorf.
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Ersrode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/5626> (Stand: 14.6.2024)