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Historisches Ortslexikon
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- 4824 Hessisch Lichtenau
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Weitere Informationen
Ersrode
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Wüstung · 373 m über NN
Gemarkung Hetzerode, Gemeinde Waldkappel, Werra-Meißner-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
19,5 km westsüdwestlich von Eschwege gelegen
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Lage und Verkehrslage:
Wohl 1,5 km westlich oberhalb der Ortsmitte von Hetzerode in der Flur "Vor dem Ersrode" (früher: "Zu Ersrode" u. a.), die in einem kleinen Bachtal liegt (hier mittig lokalisiert)
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Ersterwähnung:
1392
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Letzterwähnung:
1579
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Siedlungsentwicklung:
1579 war "zu Oersrode" Flurname zu Hetzerode (Spangenberger Salbuch).
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Historische Namensformen:
- Osrode, zcu (1391) [HStAM Bestand Urk. 76 Nr. 3608]
- Oersrode, zu (1540)
- Oersrode, zu (1579)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3555333, 5666832
UTM: 32 U 555237 5665005
WGS84: 51.133839° N, 9.789471° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63601208002
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- Amt Spangenberg
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Altkreis:
Eschwege
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Herrschaft:
1391 bittet Hermann von Schlutwinsdorf, Burgmann zu Melsungen, den Abt von Fulda, ihn mit Gütern in Wanrode, Mäckelsdorf, Berkirsch und weiteren im Einzelnen aufgeführten Orten, u.a. Ersrode, zu belehnen.
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1392 war Osrode fuldisches Lehen der von Schlutwinsdorf.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Ersrode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/5626> (Stand: 14.6.2024)

