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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
11875579X
Straube, Heinrich Christoph [ID = 21375]
- * 2.1.1794 Kassel, † 31.12.1847 Kassel, evangelisch
Dr. jur. – Jurist, Oberappellationsgerichtsrat - Wirken ↑
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Werdegang:
- ab 12.11.1816 Studium an der Universität Göttingen zunächst Philologie, später Rechtswissenschaften
- während seiner Studienzeit in Göttingen gehörte er einem Literatenkreis an und wurde ein Freund des Dichters Heinrich Heine und der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff
- dichterische Proben findet man in der von Johann Peter HohenthaI in Göttingen 1818 herausgegebenen Zeitschrift „Wünschelruthe“
- 1821 Promotion zum Dr. jur.
- 1821 Obergerichtsanwalt in Kassel
- Herbst 1832 Staatsanwalt für die Provinz Niederhessen
- 1841 Regierungsrat und Mitglied der Oberbaudirektion
- 1842 Oberappellationsgerichtsrat im Zivilsenat
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Lebensorte:
- Göttingen; Kassel
- Familie ↑
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Vater:
Straube, Heinrich Bernhard, Bergkommissar
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Mutter:
Mollet, Susanne, 1767–1841, Tochter des Jean Samual Mollet, um 1735–1794, Handschuhmacher
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Partner:
- Regenbogen, Johanna Maria, (⚭ Kassel 24.5.1824)
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Wannagat (Hrsg.), Kassel als Stadt der Juristen (Juristinnen), Köln u. a. 1990, S. 517
- Zitierweise ↑
- „Straube, Heinrich Christoph“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/11875579X> (Stand: 31.12.2025)
