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Hessische Biografie

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Portrait

Bernhard Rechthien
(1876–1941)

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GND-Nummer

1124714650

Rechthien, Bernhard [ID = 11159]

* 30.12.1876 Rieste (Kreis Bersenbrück), † 2.2.1941 Vilbel, katholisch
Weber, Angestellter, Geschäftsführer, Arbeitersekretär, Bürgermeister, Kreisdirektor, Abgeordneter
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Weberlehre
  • 1909 Angestellter der freien Gewerkschaften
  • 1909-1914 Geschäftsführer des Deutschen Textilarbeiter-Verbandes in Bielefeld
  • 1914-1919 Arbeitersekretär in Worms
  • 1919-1928 Bürgermeister in Vilbel
  • 1919 erfolglose Kandidatur für die Deutsche Nationalversammlung (Wahlkreis 34 Hessen-Darmstadt; SPD; Listenplatz 8)
  • 1919-1931 Mitglied des Landtags des Volksstaates Hessen in Darmstadt
  • 1928-1933 Kreisdirektor in Friedberg

Funktion:

  • Vilbel, Bürgermeister, 1919-1928
  • Hessen, Volksstaat, 01. Landtag, Mitglied (SPD), 1919-1921
  • Hessen, Volksstaat, 02. Landtag, Mitglied (SPD), 1921-1924
  • Hessen, Volksstaat, 03. Landtag, Mitglied (SPD), 1924-1927
  • Hessen, Volksstaat, 04. Landtag, Mitglied (SPD), 1927-1931
  • Friedberg, Kreisdirektor, 1928-1933

Lebensorte:

  • Bielefeld; Worms; Vilbel
Familie

Vater:

Rechthien, Heinrich, Landwirt

Mutter:

Lutmer, Margaretha

Partner:

  • Bößmann, Anna Louise Wilhelmine, * Holte, † Vilbel 7.12.1925, 40 Jahre alt
  • Mohr, Auguste Emilie, (⚭ Vilbel 8.7.1926) * Vilbel 23.12.1890, † Bad Nauheim 10.7.1942, sie verheiratet I. mit NN. Fischer, Witwe
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Hessische Abgeordnete 1820–1933, Darmstadt 2008, S. 718. - Original: Staatsarchiv Darmstadt.

Zitierweise
„Rechthien, Bernhard“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1124714650> (Stand: 2.2.2026)