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Portrait

Alexander Peyerimhoff
(1926–1996)

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GND-Nummer

124877397

Peyerimhoff, Alexander [ID = 18061]

* 5.3.1926 Göppingen, † 13.8.1996 Ulm
Prof. Dr. rer. nat. – Mathematiker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1933-1937 Besuch der Grundschule in Rottweil
  • 1937-1944 Besuch des Gymnasiums in Heidenheim, dort Reifevermerk
  • 1943-1945 Arbeitsdienst, Luftwaffenhelfer und Kriegsdienst
  • 1946-1951 Studium der Mathematik an der Universität Tübingen
  • 2.1951 Promotion zum Dr. rer. nat. in den Fächern Mathematik und Physik an der Universität Tübingen, anschließend Assistent an der Universität Gießen
  • 2.1952 Venia Legendi im Fach Mathematik an der Universität Gießen
  • Stipendiat der DFG
  • bis 1958 Dozent an der Universität Gießen
  • 1954, 1955/56 und 1957 Associate Professor an der University of Cincinnati
  • 1956/57 Lehrauftrag an der Universität Göttingen
  • 1958 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Gießen
  • 1959-1960 neben der Lehrtätigkeit in Gießen Lehrauftrag für Analytische Geometrie an der Universität Marburg
  • 1.12.1959 Vertretung des Lehrstuhls für Mathematik an der Universität Marburg
  • 8.3.1960 Ernennung zum ordentlichen Professor der Mathematik an der Universität Marburg
  • 1961, 1964 und 1967 Beurlaubung als Professor an die University of Utah, Salt Lake City
  • 14.5.1963 Ernennung zum Direktor des Mathematischen Instituts der Universität Marburg
  • 3.4.1970 Ernennung zum ordentlichen Professor der Mathematik an der Universität Ulm

Studium:

  • 1946-1951 Studium der Mathematik an der Universität Tübingen

Akademische Qualifikation:

  • 2.1951 Promotion zum Dr. rer. nat. in den Fächern Mathematik und Physik an der Universität Tübingen
  • 2.1952 Venia Legendi im Fach Mathematik an der Universität Gießen

Akademische Vita:

  • Gießen, Universität // Mathematik / Privatdozent / 1952-1958
  • Cincinnati, Universität /// Associate Professor / 1954, 1955/56, 1957
  • Gießen, Universität // Mathematik / außerplanmäßiger Professor / 1958-1959
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Mathematik / Lehrstuhlvertretung / 1959-1960
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Mathematik / ordentlicher Professor / 1960-1964
  • Salt Lake City, Universität /// Professor / 1961, 1964, 1967
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Mathematik / ordentlicher Professor / 1964-1970
  • Ulm, Universität // Mathematik / ordentlicher Professor / ab 1970

Werke:

Lebensorte:

  • Rottweil; Heidenheim; Tübingen; Gießen; Cincinnati (Ohio/USA); Marburg; Salt Lake City; Ulm
Familie

Vater:

Peyerimhoff, N.N., Steuerberater

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Peyerimhoff, Alexander“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/124877397> (Stand: 5.3.2026)