Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Historisches Ortslexikon

Neue Suche
 
Übersichtskarte Hessen
Messtischblatt
5616 Grävenwiesbach
Moderne Karten
Kartenangebot der Landesvermessung
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.

Landstein

Wüstung · 340 m über NN
Gemarkung Altweilau, Gemeinde Weilrod, Hochtaunuskreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Wüstung

Lagebezug:

9 km südwestlich von Usingen

Lage und Verkehrslage:

Flurname "Am Landstein"

Siedlungsentwicklung:

Um 1350 erwähnt, 1480 urkundliche Erwähnung

1515: Wallfahrtsort

1535: Pfarrei aufgeh.

1547: Mark erw.

1556: Teilwüstung, heute Kirchturmruine und Landsteiner Mühle

1806 als Ruine bezeichnet

Historische Namensformen:

  • zu dem Landstein (1500) (W:135, 125)

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3459425, 5574717
UTM: 32 U 459366 5572927
WGS84: 50.307055° N, 8.429379° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

43401301002

Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • 1787: Fürstentum Nassau-Usingen, Oberamt oder Grafschaft Usingen
  • 1867: Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis
  • 1928: Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Obertaunuskreis
  • 1972: Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Hochtaunuskreis

Altkreis:

Usingen

Kirche und Religion

Kirchliche Mittelbehörden:

Landstein gehörte zum Kirchspiel Treisberg.

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Landstein, Hochtaunuskreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/11460> (Stand: 16.10.2018)