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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Landstein
-
Wüstung · 340 m über NN
Gemarkung Altweilau, Gemeinde Weilrod, Hochtaunuskreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
9 km südwestlich von Usingen
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Lage und Verkehrslage:
Flurname "Am Landstein"
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Siedlungsentwicklung:
Um 1350 erwähnt, 1480 urkundliche Erwähnung
1515: Wallfahrtsort
1535: Pfarrei aufgeh.
1547: Mark erw.
1556: Teilwüstung, heute Kirchturmruine und Landsteiner Mühle
1806 als Ruine bezeichnet
-
Historische Namensformen:
- zu dem Landstein (1500) (W:135, 125)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3459425, 5574717
UTM: 32 U 459366 5572927
WGS84: 50.307055° N, 8.429379° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
43401301002
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1787: Fürstentum Nassau-Usingen, Oberamt oder Grafschaft Usingen
- 1867: Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis
- 1928: Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Obertaunuskreis
- 1972: Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Hochtaunuskreis
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Altkreis:
Usingen
- Kirche und Religion ↑
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Kirchliche Mittelbehörden:
Landstein gehörte zum Kirchspiel Treisberg.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Kloft, Territorialgeschichte Usingen
- Michel, Reinhard: Von den Wüstungen im Hochtaunuskreis, in: Heimat Hochtaunus, S. 163-171
- Kleinfeldt, Kirchenorganisation, S. 182
- Zitierweise ↑
- „Landstein, Hochtaunuskreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/11460> (Stand: 16.10.2018)

