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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
136093213
Küch, Richard [ID = 6959]
- * 30.8.1860 Salmünster Kreis Schlüchtern, † 3.6.1915 Hanau, Begräbnisort: Hanau Hauptfriedhof, evangelisch-lutherisch
Dr. phil. – Chemiker, Physiker, Erfinder - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1878 stud.rer.nat. Marburg, 1880 Leipzig
- 1884 Dr. phil.
- Assistent am Berliner Museum für Naturkunde
- Assistent bei K. Klein am Mineralogisch-Petrographischen Institut der Universität Berlin
- 1890 Mitarbeiter seiner Schulfreunde Heinrich Heraeus und Wilhelm Heraeus in der Platinschmelze W. C. Heraeus in Hanau
- 1909 Teilhaber der 1906 gegründeten Firma „Original Hanau Quarzlampen GmbH“, deren Geschäftsführer
- erfand die Produktion von blasenfreiem Quarzglas, die Quarzlampe usw.
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Lebensorte:
- Marburg; Leipzig; Berlin; Hanau
- Familie ↑
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Vater:
Küch, Emil, Kurhessischer Rentmeister, Königlich Preußischer Rechnungsrat
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Mutter:
Spohr, Emilie
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Partner:
- Ziesenis, Frieda Charlotte Marie Johanna Ida*, * Celle, † Hanau 9.6.1929, 70 Jahre alt, sie verheiratet I. Celle 1891 mit N.N. Calckhof, 1858–1929, Tochter des Heinrich Daniel Carl Ziesenis, Gerichtsvogt, und der Amalie Raake
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Verwandte:
- Küch, Friedrich <Bruder>, 1863-1935, Archivdirektor in Marburg
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 913 Nr. 2080 (Hanau, Sterbenebenregister, 1929, Nr. 364)
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Literatur:
- Neue deutsche Biographie, Bd. 13, Berlin 1982, S. 174 f. (Richard Martinus Emge)
- Begraben – aber nicht vergessen. Bekannte Persönlichkeiten auf Hanauer Friedhöfen, Hanau 2008, S. 109
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Bildquelle:
Unknown authorUnknown author, Dr Richard Kuech 1900 0515 M, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)
- Zitierweise ↑
- „Küch, Richard“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/136093213> (Stand: 3.6.2026)
