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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1389781178
Bicken, Eckhard von [ID = 19038]
- belegt 25.8.1329–6.12.1357
Amtmann, Schiedsmann - Wirken ↑
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Lebensorte:
- Marburg
- Familie ↑
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Vater:
Bicken, Eckhard von, belegt 1280-1286, Schiedsmann
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Mutter:
Bicken, Elisabeth von
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Verwandte:
- Bicken, Friedrich von <Sohn>, belegt 1381-1392, Burgmann
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 1, Marburg 1981, S. 55, Nr. 193
- Gundlach, Die hessischen Zentralbehörden von 1247 bis 1604, Bd. 3: Dienerbuch, Marburg 1930, S. 21
- Vigener, Regesten der Erzbischöfe von Mainz von 1289–1396, Abt. 2: 1354–1396, Bd. 1: 1354–1371, Leipzig 1913
- Wyß, Hessisches Urkundenbuch, Abt. 1; Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen, Bd. 2: 1300–1359, Leipzig 1884
- Leben ↑
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Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Edelknecht, Sohn Eckhards von Bicken und seiner Frau Elisabeth1, Amtmann (officiatus) Landgraf Ludwigs, Bischofs von Münster, in Marburg 1329 August 252. 1334 Oktober 21 vergleicht Landgraf Heinrich II. den Grafen Heinrich von Waldeck und seinen Burgmann Eckhard von Bicken3. Hessischer Schiedsmann für das Land an der Lahn im Vergleich zwischen Erzbischof Gerlach von Mainz und Landgraf Heinrich II. von 1356 Februar 174. 1357 Dezember 6 bürgt Eckhard für Landgraf Heinrich gegenüber Graf Philipp von Solms5.
- Diese wird 1303 Februar 6 als Witwe bezeichnet (Wyß, DO-UB II Nr. 47). ↑
- Ebd. II Nr. 533. – Vgl. dazu Kraft Schabe. ↑
- Urkk., Waldecker Urkk. Nr. 11234. Demgemäß leistet Eckhard 1334 November 29 gegenüber Graf Heinrich von Waldeck Verzicht (ebd. Nr. 1567). – Nach Wyß, DO-UB II Nr. 608 wohnt Eckhard 1334 Oktober 28 in der Neustadt Marburg. ↑
- Vigener, Mainzer Regesten Nr. 551. ↑
- Wenck, Hessische Landesgeschichte II UB Nr. 379. ↑
- Zitierweise ↑
- „Bicken, Eckhard von“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1389781178> (Stand: 12.2.2026)
