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Hessische Biografie

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Portrait

Christoph von Taubenheim
(belegt 1505–1535)

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Taubenheim, Christoph von [ID = 25946]

belegt 1505–1535
Rat, Diener, Amtmann
Biografischer Text

Biogramm bei Gundlach, Dienerbuch

Christoph v. Taubenheim1, Bruder des Jacob von Taubenheim, immatrikuliert in Leipzig Sommersemester 15052, in Erfurt Ostern 15093; Rat des Herzogs Georg von Sachsen und Amtmann zu Freiberg 1509 ff.4, nimmt die Erbhuldigung in Hessen ein 1520; zum hessischen Rat und Diener von Haus aus auf Lebenszeit bestellt 1520 Juli 265, Rat des Kurfürsten Friedrich von Sachsen 15216, erhält 1522 von Landgraf Philipp eine neue Bestallung zum Rat und Diener auf Lebenszeit7, als solcher noch (1530) genannt8, Amtmann zu Freiberg an der Unstrut noch 1528 September 259, 1535 eques auratus10.


  1. Er darf nicht verwechselt werden mit zwei gleichnamigen Zeitgenossen, nämlich dem Marschall des Herzogs Otto von Braunschweig-Lüneburg Christoph v. Taubenheim, der 1521 seinen Herrn auf den Reichstag zu Worms begleitete, und Herrn Christoffell vonn Tunbenheim (so verdruckt in der Vorlage), der auf demselben Reichstage im Gefolge des Kurfürsten Joachim von Brandenburg erscheint (Wormser Präsenzliste).
  2. Leipziger Matrikel.
  3. Erfurter Matrikel.
  4. Landtagsakten (Register !).
  5. Landgraf Philipps Dienerbuch Bd. I Bl. 35. Siehe auch Samtarchiv V 75, 3.
  6. Als solcher im Gefolge des Kurfürsten auf dem Wormser Reichstage: Reichstagsakten, jüngere Reihe II S. 533.
  7. Verzeichnis Plucks M. St. S. 8395/96.
  8. Ebd.
  9. Polit. Archiv, Sachsen A. L.
  10. Marburger Matrikel.

Literatur