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Hessische Biografie

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Hrabanus [ID = 10108]

* um 780 Mainz, † 4.2.856 Winkel (Rheingau), Begräbnisort: Mainz St. Alban, katholisch
Mönch, Diakon, Lehrer, Priester, Abt, Erzbischof
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Weitere Namen:

  • Hrabanus Maurus
  • Raban
  • Rabanus
  • Rhabanus
Wirken

Werdegang:

  • ab 788 Klosterschüler in Fulda
  • bis um 800: weitere Ausbildung beim großen Hoftheologen Alkuin
  • 801: Diakonatsweihe in Fulda
  • vor 804: Lehrer an der Fuldaer Klosterschule
  • 23.12.814: Priesterweihe
  • um 818: Aufstieg zum Leiter der Fuldaer Klosterschule
  • Sommer 822: Kür zum Abt von Fulda
  • vor 2.4.842: Niederlegung der Klosterleitung
  • Gelehrtenjahre auf dem nahen Petersberg
  • 847 Erzbischof von Mainz
  • 1.9.852 angeblich Weihe der Salvator-Stiftskirche in Frankfurt am Main (später „Kaiserdom“)

Funktion:

  • Fulda, Klosterschule, Leiter, 0818-0822
  • Fulda, Abt, 0822-0842
  • Mainz, Erzbischof, 0847-0856

Netzwerk:

  • Alkuin <Lehrer>

Werke:

  • De laudibus sanctae crucis (814)
  • De rerum naturis

Lebensorte:

  • Mainz; Fulda; Tours (Frankreich); Petersberg bei Fulda; Frankfurt am Main
Familie

Vater:

Waluram

Mutter:

Waltrat

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Hrabanus“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118553909> (Stand: 4.2.2026)