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Hessische Biografie

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Portrait

Joseph Cohn
(1850–1948)

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Cohn, Joseph [ID = 23707]

* 7.12.1850 Zempelburg (Westpreußen) (heute Sępólno Krajeńskie/Polen), † 1948 Jerusalem, jüdisch
Dr. – Rabbiner
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • ab 1863 Besuch des Gymnasiums in Kulm (Chełmno)
  • 1871 Abitur
  • 1871-1875 Studium an der Universität Breslau
  • 1871-1878 Studium am "Jüdisch-Theologischen Seminar Fraenckel'scher Stiftung" (JTS) zu Breslau
  • 1875 Promotion in Breslau
  • 27.1.1878 Rabbinerdiplom
  • 1878 Rabbiner in Bisenz (Bzenec)/Mähren
  • 1886-1896 Distriktsrabbiner in Burgkunstadt/Oberfranken
  • 1896-1917 Kreis- und Stadtrabbiner in Eschwege
  • 1933 Emigration nach Palästina

Funktion:

  • Eschwege, Kreis- und Stadtrabbiner, 1896-1917

Werke:

  • Dissertation: "Al-Mu‘âfae B. Ismâ‘îl Mausiliensis Kitâb Anîs al-Munkati‘în. Particula I", Breslau, 1875

Lebensorte:

  • Breslau; Bisenz; Burgkunstadt; Eschwege; Jerusalem
Familie

Vater:

Cohn, Haim Heimann, gestorben 1900

Mutter:

Cohn, Lina-Liebe, geborene Kroll, geboren 1823, gestorben 1873

Partner:

  • Cohn, Miriam Amalia, geborene Guttman, geboren 1859, gestorben 1829

Verwandte:

  • Cohn, Else <Tochter>, geboren 1881, gestorben 1988
  • Cohen, Ze'ev Wilhelm <Sohn>, geboren 1883, gestorben 1980
  • Cohn, Friedel <Tochter>, geboren 1888, verheiratete Weinberger, gestorben 1988
  • Cohn, Recha <Tochter>, geboren 1890, verheiratete Carlebach, gestorben 1994
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Cohn, Joseph“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/133412865> (Stand: 1.8.2026)