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Hessische Biografie

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Portrait

Friedrich Gottlieb Welcker
(1784–1868)

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Welcker, Friedrich Gottlieb [ID = 5323]

* 4.11.1784 Grünberg, † 17.12.1868 Bonn, evangelisch
Prof. – Lehrer, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • ab 1801 Studium der klassischen Philologie an der Universität Gießen
  • April 1803 Lehrer am Pädagogium in Gießen
  • 23.12.1803 Promotion zum Dr. phil. in Gießen
  • 1804 Privatdozent in Gießen
  • 16.10.1809-2.9.1816 ordentlicher Professor der Philologe und Archäologe in Gießen
  • 1816 aus politischen Gründen Abschied und Ruf nach Göttingen als Professor der griechischen Literatur und Archäologie
  • 7.2.1819-1854 ordentlicher Professor in Bonn
  • 1837/38 Rektor der Universität Bonn
  • 1838-1861 Direktor des philologischen Seminars der Universität Bonn

Lebensorte:

  • Gießen; Göttingen; Bonn
Familie

Vater:

Welcker, Philipp, Pfarrer in Ober-Ofleiden

Mutter:

Strack, Magdalena

Verwandte:

Nachweise

Quellen:

  • Universitätsbibliothek Heidelberg, 5 Briefe an Betty Heise, geb. Isenbarth, 1818-1823: Heid Hs. 2128.

Literatur:

Bildquelle:

Adolf Hohneck creator QS:P170,Q362407, Friedrich Gottlieb Welcker 2, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)

Zitierweise
„Welcker, Friedrich Gottlieb“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118630741> (Stand: 10.2.2025)