Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Hessische Biografie

Neue Suche
 
Portrait

Claus Vogel
(1933–2012)

Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Druckansicht

Weitere Informationen

GND-Nummer

137928777

Vogel, Claus [ID = 17289]

* 6.7.1933 Saarbrücken, † 16.8.2012 Saarbrücken
Prof. Dr. phil. – Indologe, Tibetologe, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken ↑

Werdegang:

  • 1939-6.3.1952 Besuch des Alfred-Krupp-Gymnasiums Essen, dort Abitur
  • 1952-1956 Studium der Klassischen und Indischen Philologie an der Universität Marburg
  • 1955-1957 Wissenschaftliche Hilfskraft
  • 15.2.1956 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Griechisch, Lateinisch und Sanskrit an der Universität Marburg
  • 5.12.1956 Staatsexamen in den Fächern Griechisch, Lateinisch und Philosophie
  • 1957/58 Stipendiat der Indischen Regierung Poona zum Studium des Sanskrit und des Tibetischen
  • ab 1.11.1959 Wissenschaftlicher Assistent am Indisch-Ostasiatischen Seminar der Universität Marburg
  • ab 1960 Lehrauftrag für Tibetisch
  • 22.1.1964 Venia Legendi für Indische und Tibetische Philologie an der Universität Marburg
  • 26.3.1964 Ernennung zum Dozenten
  • 1966-1969 Gasthörer bei Sinologischen Veranstaltungen der Universität Marburg
  • 28.1.1969 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Marburg
  • 1969 Beauftragung mit der Vertretung des Lehrstuhls für Indische Philologie an der Universität Heidelberg
  • 1971 Ernennung zum Professor an einer Universität
  • 1.4.1976 ordentlicher Professor an der Universität Bonn
  • 1998 Emeritierung

Funktion:

  • Marburg, Universität, Fachbereich 11 Außereuropäische Sprachen und Kulturen, Dekan, 1972

Studium:

  • 1952-1956 Studium der Klassischen und Indischen Philologie an der Universität Marburg

Akademische Qualifikation:

  • 15.2.1956 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Griechisch, Lateinisch und Sanskrit an der Universität Marburg
  • 22.1.1964 Venia Legendi für Indische und Tibetische Philologie an der Universität Marburg

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Indische und Tibetische Philologie / Privatdozent / 1964-1969
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Indische und Tibetische Philologie / außerplanmäßiger Professor / 1969-1971
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Indische und Tibetische Philologie / ordentlicher Professor / 1971-1972
  • Marburg, Universität / Fachbereich 11 Außereuropäische Sprachen und Kulturen / Indische und Tibetische Philologie / ordentlicher Professor / 1972-1976
  • Bonn, Universität /// ordentlicher Professor / 1976-1998

Akademische Ämter:

  • 1972 Dekan des Fachbereichs 11 Außereuropäische Sprachen und Kulturen der Universität Marburg

Mitgliedschaften:

  • 1960 Mitglied der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft
  • 1964 Mitglied der Royal Asiatic Society London
  • 1991 Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften

Werke:

Lebensorte:

  • Essen; Marburg; Heidelberg; Bonn
Familie ↑

Vater:

Vogel, N.N., Realschullehrer

Nachweise ↑

Literatur:

Zitierweise ↑
„Vogel, Claus“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/137928777> (Stand: 10.2.2025)