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Historisches Ortslexikon
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- 5814 Bad Schwalbach
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Selhain
-
Wüstung · 440 m über NN
Gemarkung Fischbach, Gemeinde Bad Schwalbach, Rheingau-Taunus-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
5,8 km südwestlich von Bad Schwalbach
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Ersterwähnung:
1255
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Historische Namensformen:
- Selinhagen (1255)
- Selnhain (1250-60)
- Sellenhan (1364)
- Selhain (1491)
- Sälhäner Kirch (1733)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3429957, 5551814
UTM: 32 U 429910 5550033
WGS84: 50.09842° N, 8.019995° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
43900203002
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Untertaunuskreis
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1364 empfing Siegfried, Sohn des verstorbenen Hennechin Sascher von Glimmendas von Meinz seinen Anteil am Gericht zu Gladbach und zu Selnhain von Mainz zu Lehen.
- Kirche und Religion ↑
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Ortskirchen:
- 15. Jahrhundert: Pleban
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Pfarrzugehörigkeit:
1401 zum Kirchspiel Niedergladbach gehörig.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Kehrein, Nassauisches Namenbuch, S. 271,
- Bach, Siedlungsnamen, S. 75,
- Kleinfeldt, Kirchenorganisation, S. 89,
- Sponheimer, Landesgeschichte, S. 252,
- Vogel, Beschreibung Nassau, S. 616,
- Denkmaltopographie Rheingau-Taunus-Kreis 2, S. 160,
- Zitierweise ↑
- „Selhain, Rheingau-Taunus-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/11102> (Stand: 17.2.2014)

