Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.
Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
116542535
Genth, Karl Friedrich Ferdinand [ID = 10780]
- * 6.3.1803 Kirburg bei Hachenburg, † 16.7.1844 Soden am Taunus, evangelisch
Jurist, Dichter - Andere Namen ↑
-
Weitere Namen:
- Genth, Karl* Wilhelm
- Genth, Wilhelm
- Wirken ↑
-
Werdegang:
- Jugend in Herborn, Montabaur
- Pädagogium Herborn, 1816 Gymnasium Weilburg
- 1821-1824 Studium der Rechte in Bonn und Heidelberg
- ab 1825 Amtsakzessist in Montabaur, Höchst am Main, Allmerod, St. Goarshausen
- 1834 Sekretär am Kriminalgericht in Wiesbaden
- 1836 Bestellung zum Assessor
- 1841 Nassauischer Kriminal-Richter
- mit August von Platen befreundet, der ihm eine Ode widmete
- starb auf einer Dienstreise
-
Lebensorte:
- Herborn; Montabaur; Weilburg; Bonn; Heidelberg; Montabaur; Höchst am Main
- Familie ↑
-
Vater:
Genth, Christian Friedrich, 1769–1838, Oberförster
-
Mutter:
Wollweber, Charlotte Elisabeth, * 1777, aus Rennerod
-
Partner:
- Schirmer, Lisette Josephine Elise, * Neuburg, Rheinpfalz, 8.3.1810, † Wiesbaden 30.5.1847, katholisch
-
Verwandte:
- Kroll, Elise* Albert Agathe Charlotte, geb. Genth <Tochter>, 1835–1908, verheiratet Oppenheim 21.7.1858 mit Jakob Kroll, * Worms 15.7.1823, † Pfeddersheim 14.2.1865, Dr. jur., Notar in Pfeddersheim
- Weber, Ottilie* Agnes Wilhelmine Anna Georgine, geb. Genth <Tochter>, * Wiesbaden 1839, † Auerbach (Bergstraße) 1.11.1892, verheiratet Richen bei Groß-Umstadt 1867/68 mit Karl Friedrich Weber, 1843–1882, Kaufmann in Mainz und Offenbach
- Genth, Karl* August Theobald Ludwig Maria <Sohn>, 1840–1864, Hz. Nassauischer Offizier
- Nachweise ↑
-
Quellen:
- HStAM Bestand 900 Nr. 403 (Auerbach, Sterbenebenregister, 1892, Nr. 28)
-
Literatur:
- Wiesbaden. Das Stadtlexikon, hrsg. vom Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Darmstadt 2017, S. 288 f. (Günter Stahl)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 224, Nr. 1262
- Zitierweise ↑
- „Genth, Karl Friedrich Ferdinand“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116542535> (Stand: 6.3.2026)
