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Hessische Biografie

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Portrait

Johann Andreas Simon Ravenstein
(1844–1933)

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Ravenstein, Johann Andreas Simon [ID = 20149]

* 28.7.1844 Frankfurt am Main, † 12.5.1933 Baden-Baden
Topograf, Architekt, Turnlehrer
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • zunächst Turnlehrer am Städtischen Gymnasium in Frankfurt am Main, dann autodidaktisch als Architekt ausgebildet
  • ab 1874 als Bauunternehmer tätig
  • Mäzen und Freund der Maler Hans Thoma, Wilhelm Steinhausen und Wilhelm Trübner
  • seit 1890 Architekt und Förderer der „AG für kleine Wohnungen“ und des Projektes „Asyl für Obdachlose“
  • 1926 Umzug nach Baden-Baden

Werke:

  • Wohn- und Geschäftshaus Bavaria, Schillerplatz Frankfurt, 1884
  • Steinhausen-Haus, Frankfurt, 1885
  • Lungenheilanstalt, Ruppertshain 1894/1895

Lebensorte:

  • Frankfurt am Main; Baden-Baden
Familie

Vater:

Ravenstein, Friedrich August*, * Frankfurt am Main 4.12.1809, † 30.7.1881 Frankfurt am Main Kartograf, Verleger, Abgeordneter

Partner:

  • Esselborn, Gertraude, (⚭ Frankfurt am Main 15.4.1867) * Alzey 10.6.1847, † Frankfurt am Main 31.1.1893, geschieden, Tochter des Peter Esselborn, Gutsbesitzer in Alzey, und der Charlotte Esselborn
  • Mohor, Cäcilie Franziska Xaveria, (⚭ Frankfurt am Main 20.5.1892) * Marburg an der Drau 30.9.1855, † 1928, Sängerin, Tochter des Stefan Mohor und der Cäcilia Pröy

Verwandte:

  • Ravenstein, Ernst <Sohn>, (1891-1953) Kartograph
Nachweise

Quellen:

  • Heiratsregister (Trauungsbuch) der Stadt Frankfurt. Mit Namensverzeichnissen, auswärtigen Trauungen und Ehescheidungen 1867, S. 118
  • Standesamt Frankfurt am Main I (mit Bornheim): Heiratsregister (Einträge 696–1043) 20.5.1892–25.7.1892, Nr. 699
  • HStAM Bestand 903 Nr. 10461 (Frankfurt am Main, Sterbenebenregister, 1893, Nr. 305)

Literatur:

Zitierweise
„Ravenstein, Johann Andreas Simon“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116367466> (Stand: 20.10.2025)