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Portrait

Walter Deneke
(1907–1984)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

1368750885

Deneke, Walter [ID = 3389]

* 17.1.1907 Berlin, † 3.4.1984 Wiesbaden
Ministerialrat, Oberlandforstmeister
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Schulbesuch und Abitur im Gymnasium Berlin-Friedenau
  • 1925-1926 Praktische Lehrzeit in der Oberförsterei Kolpin im Regierungsbezirk Potsdam
  • Studium der Grundwissenschaften an der Forstlichen Hochschule Eberswalde
  • 1927-1929 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität Berlin
  • 1930 Abschluss des Studiums der Forstwissenschaften in Eberswalde
  • 1934 Große Forstliche Staatsprüfung in Berlin
  • 1934-1938 wissenschaftlicher Assistent des Botanischen Instituts Eberswalde
  • 1938 Revierassisent in Hann. Münden
  • 1939-1945 Kriegseinsatz
  • ab 1945/1946 Verwaltung der Forstämter Zierenberg und Ehlen
  • ab 1952 Referent für forstliches Sozial- und Tarifwesen, Arbeitseinsatz, forstlichen Arbeiterschutz, Berufsausbidung der Waldarbeiter und forstliche Arbeitswissenschaft im hessischen Ministerium für Arbeit, Landwirtschaft und Wirtschaft
  • 1954 Oberforstmeister
  • 1965 Landforstmeister
  • 1969 Beförderung zum Oberlandforstmeister
  • 1971 Ernennung zum Ministerialrat
  • 1956 Mitglied des Forsttechnischen Prüfausschusses
  • 1957 Mitglied des Verwaltungsrates der damaligen Zentralstelle der deutschen Forstwirtschaft
  • 1962 Mitglied des Kuratoriums für Waldarbeit und Forsttechnik
  • 25.1.1972 Pensionierung
  • Verleihung des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse

Lebensorte:

  • Berlin; Kolpin; Eberswalde; Hann. Münden; Wiesbaden
Familie

Vater:

Deneke, Heinrich Friedrich Wilhelm, Regierungsrat

Mutter:

Delion, Ellen

Partner:

  • Teuber, Hildegard, Heirat 1935
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Deneke, Walter“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1368750885> (Stand: 17.1.2026)