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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
11725293X
Weiland, Ludwig Aloys [ID = 23624]
- * 16.11.1841 Frankfurt am Main, † 5.2.1895 Göttingen, katholisch
Prof. Dr. phil. – Historiker, Professor - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1861 Studium der deutschen Philologie und Geschichte an den Universitäten Göttingen und Berlin
- 1864 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Göttingen
- 1867 Mitarbeiter an den Monumenta Germaniae historica in Berlin
- 15.4.1876 außerordentlicher Professor der Geschichte an der Universität Gießen
- 20.8.1878 ordentlicher Professor der Geschichte an der Universität Gießen
- 1.10.1881 ordentlicher Professor der Geschichte an der Universität Göttingen
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Werke:
- Die größeren Jahrbücher von Altaich (1871)
- Das sächsische Herzogthum unter Lothar und Heinrich dem Löwen. Beitrag zur deutschen Verfassungsgeschichte im Mittelalter (1866)
- Die Vaticanische Handschrift der Chronik des Mathias von Neuenburg
- Die Angeln
- Julius Weizäcker (geb. 13. Febr. 1828, gest. 3. Sept. 1889)
- Georg Waitz (geb. 9. Okt. 1913, gest. 24. Mai 1886) (1886)
- Die Wiener Handschrift der Chronik des Mathias von Neuenburg
- Beiträge zur Kenntnis der literarischen Tätigkeit des Mathias von Neuenburg
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Lebensorte:
- Göttingen; Berlin; Gießen
- Familie ↑
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Vater:
Weiland, Johannes, Maler und Zeichenlehrer
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Mutter:
Petermann, Margarethe Catharine Sophie
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Partner:
- Lade, Marie Caroline Laura Auguste Catharine, (⚭ Biebrich am Rhein 25.3.1878) * Wiesbaden 7.10.1856, Tochter des Philipp Conrad Adolf* Lade, GND, Architekt, und der Marie Caroline Johannette Franziska Sophie Dilthey
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 925 Nr. 32 (Biebrich, Heiratsnebenregister, 1878, Nr. 13)
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Literatur:
- Allgemeine deutsche Biographie, Bd. 41, Leipzig 1896, S. 490-493 (J. Schwalm)
- Haupt/Lehnert, Chronik der Universität Gießen von 1607–1907, Gießen 1907, S. [100]
- Zitierweise ↑
- „Weiland, Ludwig Aloys“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/11725293X> (Stand: 5.2.2026)
