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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1223565297
Wolff, Eberhard Philipp [ID = 18503]
- * 15.9.1773 Hadamar, † 3.2.1843 Wiesbaden
Architekt - Wirken ↑
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Werdegang:
- ab 1782 Besuch der Zeichenschule in Hadamar
- ab 1791 an der Hohen Schule in Herborn, wo er zunächst Theologie studierte, dann Baukunst
- 1792 an der Universität Marburg
- 1793/94 Baupraktikant in Dillenburg
- 1794-1796 Chausseeaufseher und Baukontrolleur in Dillenburg
- 1796-1798 weitere Studien in Berlin und Dresden
- 1798 Oberaufseher für den Chausseebau in Dillenburg
- 1801 Chausseeinspektor für Nassau-Oranien
- ab 1802 zusätzlich Bauinspektor in Nassau-Siegen
- 1806-1814 Ingenieur-Architecte für das Großherzogtum Berg
- ab 1814 General-Chausseeinspektor im Fürstentum Nassau-Oranien
- 1816 dito im Herzogtum Nassau
- 1827 Landbaumeister des Herzogtums Nassau in Wiesbaden
- 1830 Baurat, Leiter der Landbaumeisterei
- 1840 in Pension
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Werke:
- Driedorf, Ev. Kirche, 1822-1827
- Eiershausen, Ev. Kirche, 1824-1827
- Wiesbaden, Alte Münze, 1829-1831
- Wiesbaden, ehem. Pädagogium, 1829-1831
- Lahnstein, Freiherr vom Stein-Schule, 1830
- Oberliederbach, Ev. Pfarrkirche, 1833/34
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Lebensorte:
- Hadamar; Herborn; Marburg; Dillenburg; Berlin; Dresden; Wiesbaden
- Familie ↑
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Vater:
Wolff, Alexander, 1740-1794 Spinnmeister später auch Landkeller in Hadamar
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Mutter:
Stahl, Anna Elisabeth
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Verwandte:
- Wolff, Ludwig Heinrich <Sohn>, 1813-1848, Domanialbaumeister
- Wolff, Rudolph <Sohn>, 1814-1896, Stadtbaumeister in Wiesbaden
- Nachweise ↑
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Quellen:
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Literatur:
- Hans-Joachim Häbel, Eberhard Philipp Wolff 1773–1843. Baumeister des Klassizismus in Nassau, Wiesbaden 2020
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 886, Nr. 4844
- Ulrich Thieme (Hrsg.) Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, Bd. 36, S. 194
- Zitierweise ↑
- „Wolff, Eberhard Philipp“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1223565297> (Stand: 3.2.2026)
