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Hessische Biografie

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Portrait

Friedrich Gotthilf Osann
(1794–1858)

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GND-Nummer

117150193

Osann, Friedrich Gotthilf [ID = 5170]

* 22.8.1794 Weimar, † 30.11.1858 Gießen, evangelisch
Prof. Dr. phil. – Professor, Philologe
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1813 Studium an den Universitäten Jena und Berlin
  • 1816 Promotion zum Dr. phil. in Berlin
  • 1816 (1819) Privatdozent in Berlin
  • 1821 außerordentlicher Professor der Philologie in Jena
  • 18.6.1825 ordentlicher Professor der Philologie an der Universität Gießen
  • 12.4.1827 Direktor des philologischen Seminars in Gießen

Lebensorte:

  • Jena; Berlin; Gießen
Familie

Vater:

Osann, Heinrich, Regierungsrat in Weimar

Mutter:

Hufeland, Amalia, 1766–1843, sie verheiratet II. 1815 mit Christian Gottlob Voigt d.Ä., GND, 1743–1819, Präsident des Staatsministeriums in Weimar

Partner:

  • Klunk, Friederike, aus Darmstadt, Tochter des Archivrats Klunck in Darmstadt

Verwandte:

  • Osann, Arthur* Friedrich Gotthard Wilhelm Johannes <Sohn>, 1829-1908, Dr. jur., Hofgerichtsadvocat, Stadtverordneter in Darmstadt, Geheimer Justizrat
  • Osann, Eugenie <Tochter>, 1831-1836
  • Osann, Karl <Sohn>, 1834, Dr.phil., Gymnasial-Professor in Bruchsal, dann Villingen
  • Osann, Gustav <Sohn>, * Gießen 1838, † Wiesbaden 24.2.1917, Dr. 80 Jahre alt, med., längere Zeit praktischer Arzt in St. Louis, USA
  • Osann, Emil <Bruder>, 1787-1842, Professor der Medizin in Berlin
  • Osann, Gottfried <Bruder>, 1797-1866, Professor für Naturwissenschaften in Würzburg
Nachweise

Quellen:

  • Institut für Personengeschichte, Bensheim. Hdschr. Stammtafel Osann
  • HStAM Bestand 925 Nr. 2798 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1917, Nr. 367)

Literatur:

Zitierweise
„Osann, Friedrich Gotthilf“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117150193> (Stand: 30.11.2025)