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Portrait

Johannes Hellfried Dahlmann
(1905–1988)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

116013028

Dahlmann, Johannes Hellfried [ID = 16773]

* 8.7.1905 Ruhland, † 7.7.1988 Köln
Prof. Dr. phil. – Klassischer Philologe, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1911-1923 Besuch des Humanistischen Gymnasiums Bunzlau in Schlesien (heute Bolesławiec/Polen), dort am 3.3.1923 Abitur
  • 1923-1928 Studium der Klassischen Philologie und Geschichte an den Universitäten Erlangen, Breslau (heute Wrocław/Polen) und Leipzig
  • 20.8.1928 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Leipzig
  • 1.1929 Staatsexamen an der Universität Leipzig
  • ab Sommersemester 1929 Veranstaltung von griechischen und lateinischen Kursen an der Universität Kiel
  • 4.11.1930 Habilitation an der Universität Kiel
  • ab 1.10.1932 planmäßiger Assistent an der Universität Köln
  • Umhabilitation
  • seit 1.4.1935 Oberassistent am Institut für Altertumskunde der Universität Berlin und Dozent an der Universität Berlin
  • 1.10.1936 Ernennung zum außerordentlichen Professor für Klassische Philologie an der Universität Marburg
  • 6.2.1937 Ernennung zum beamteten außerordentlichen Professor und Direktor des Philologischen Seminars und Proseminars an der Universität Marburg
  • 12.9.1941 Ernennung zum ordentlichen Professor für Klassische Philologie an der Universität Marburg
  • WS 1940/41 Vertretung des Lehrstuhls für Klassische Philologie an der Universität Gießen
  • 11.5.1943-Ende Mai 1945 Militärdienst und Gefangenschaft
  • ab WS 1945/46 wieder als ordentlicher Professor an der Universität Marburg
  • 1948-1949 Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Marburg
  • ab 1950 Mitglied in der Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz
  • 1953-1972 Professor für Klassische Philologie an der Universität Köln
  • 1.4.1972 Emeritierung

Studium:

  • 1923-1928 Studium der Klassischen Philologie und Geschichte an den Universitäten Erlangen, Breslau und Leipzig

Netzwerk:

  • Heinze, Richard <Lehrer>, GND, * Naumburg (Saale) 11.8.1867, † Bad Wiessee 22.8.1929, Klassischer Philologe
  • Jacoby, Felix <Lehrer>, GND, 1876-1959, Klassischer Philologe
  • Jachmann, Günther <akademischer Lehrer>, GND, 1887-1979, Klassischer Philologe
  • Jaeger, Werner* Wilhelm <akademischer Lehrer>, GND, 1888,1961, Klassischer Philologe

Akademische Qualifikation:

  • 20.8.1928 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Leipzig mit der Arbeit „De philosophorum Graecorum sententiis ad loquellae originem pertinentibus capita duo“
  • 4.11.1930 Habilitation an der Universität Kiel mit einer Schrift über Sprachtheorie des römischen Universalgelehrten Varro

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Klassische Philologie / außerordentlicher Professor / 1936-1937
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Klassische Philologie / beamteter außerordentlicher Professor / 1937-1941
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Klassische Philologie / Professor / 1941-1943
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Klassische Philologie / Professor / 1945-1953
  • Köln, Universität / / Klassische Philologie / Professor / 1953-1972

Akademische Ämter:

  • 1948-1949 Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Marburg

Mitgliedschaften:

  • ab 1950 Mitglied in der Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz

Werke:

Lebensorte:

  • Bunzlau (Schlesien); Erlangen; Breslau; Leipzig; Kiel; Köln; Marburg; Köln; Berlin

Statusgruppe:

Wissenschaftler/in

Familie

Vater:

Dahlmann, N.N., Superintendent

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung

Zitierweise
„Dahlmann, Johannes Hellfried“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116013028> (Stand: 7.7.2026)