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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1400505445
Schenk zu Schweinsberg, Eberhard [ID = 22332]
- belegt 2.5.1473–31.3.1502
Diener, Kanzleimitarbeiter, Hauptmann, Amtmann, Hofgesinde - Andere Namen ↑
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Weitere Namen:
- Schenck zu Schweinsberg, Ebert
- Wirken ↑
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Lebensorte:
- Marburg
- Nachweise ↑
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Quellen:
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Literatur:
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 2, Marburg 1981, S. 740, Nr. 2625.
Gundlach, Die hessischen Zentralbehörden von 1247 bis 1604, Bd. 3: Dienerbuch, Marburg 1930, S. 231
Schenk zu Schweinsberg/Knetsch, Stammtafeln der Freiherren Schenck zu Schweinsberg, Groß-Steinheim am Main 1925
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 2, Marburg 1981, S. 740, Nr. 2625.
- Leben ↑
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Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Im Dienst Landgraf Heinrichs III. 1473 Mai 21, begleitet ihn 1476 Oktober mit 4 Pferden auf dessen Ritt nach Magdeburg zur Einführung des dortigen neuen Erzbischofs Herzog Ernst von Sachsen2. Er erhält von Landgraf Heinrich II. eine Dienerbestallung3 und quittiert demgemäß 1481 Februar 234, 1484 November 155 und 1487 November 12 über den Empfang von 40 fl. Dienergeld6. Er ist Testamentszeuge Landgraf Heinrichs III. 1483 Januar 137 und sitzt im Marburger Kanzleigericht 1491 Februar 58 und 1496 Mai 99. Hauptmann 1491 April 2210 und Juni 211, Amtmann 1491 Mai 1212, im Hofgesinde Landgraf Wilhelms I. 150113, 1502 März 3114.
- Rechn. I, Driedorf (39/6 Bl. 7v.). ↑
- Rechn. I, Marburg Kammerschreiber (5/14 Bl. 4v.). ↑
- Sie ist nicht erhalten, aber verzeichnet im Rep. 1: Ebert Schengken dienerbrief. ↑
- Rechn. I, Marburg Kammerschreiber (4/1 Bel.). ↑
- Ebd. 4/3 Bel. ↑
- Ebd. 45 Bel. ↑
- Urkk., Depositum von Dörnberg. ↑
- Kopiar 58 Nr. 56. ↑
- Kopiar 58 Nr. 170. ↑
- Rechn. I, Butzbach (36/5b Bel.). Die Quittung unterzeichnen Eberhard Schenk zu Schweinsberg und Konrad von Eschwege als „Hauptleute“. ↑
- Ebd. 36/5b Bel. ↑
- Ebd. 36/5b Bel. ohne Ortsangabe. Nach Schenk-Knetsch, Stammtafeln IV/41 war er 1488 und noch 1491 mainzischer Amtmann auf Amöneburg. ↑
- Kopiar 131a II Bl. 16, 24v.,35v. ↑
- Gundlach III S. 231. ↑
- Zitierweise ↑
- „Schenk zu Schweinsberg, Eberhard“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1400505445> (Stand: 22.5.2026)
