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Portrait

Christoph Martin Graf von Degenfeld-Schonburg
(1689–1762)

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Degenfeld-Schonburg, Christoph Martin Graf von [ID = 9282]

* 26.4.1689 Frankfurt am Main, † 16.8.1762 Frankfurt am Main, evangelisch
General, Kriegsminister, Gesandter
Biografischer Text

* Frankfurt am Main 21.3.1730, † 17..41814, Oberst, Kammerherr, Ritterrat Kanton Kocher, verheiratet I. mit Elisabeth Louise von Racknitz auf Pernegg, 1732–1757, II. 1762 mit Friederike Helene Elise von Riedesel zu Eisenbach, * 14.8.1742, † 3.8.1811


Literatur
  • Friedhelm Hans, Friedrich Hermann von Schomberg (1615–1698), EUROPA TOTA ADMIRATA ..., Ubstadt-Weiher 2021
  • Hans-Wolfgnag Bächle, Herren und Freiherren von Degenfeld. Marie Luise Raugräfin zu Pfalz. Grafen von Degenfeld-Schonburg, Schwäbisch-Gmünd 2005
  • Repertorium der diplomatischen Vertreter aller Länder seit dem Westfälischen Frieden (1648) 2, 1950, S. 292-296
  • A. Graf Thürheim, Christoph Martin Freiherr von Degenfeld, General der Venezianer, General-Gouverneur von Dalmazien und Albanien und dessen Söhne (1600-1733). Ein Beitrag zur Geschichte des siebenzehnten Jahrhunderts, Wien, 1881, S. 152 f.
  • Priesdorff, Soldatisches Führertum, Bd. 1, S. 145 ff., Nr. 217
  • Geh. Legationsrat v. Stockhammer: „Betreffend die Anfrage 68 in Nr. 2 d. Deutschen Herold“ von 1913: 32 Ahnen des August Christoph Reichsgrafen v. Degenfeld-Schomburg. In: Der Deutsche Herold, Monatsschrift, 1913, S. 80-81;
  • Walter Dörr, Degenfelder Buch, 1988, S. 5 f.
  • Hans-Joachim Kühn, Das Kavallerie-Regiment Nassau-Saarbruck. In: Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend, Jg. 38, 1990, S. 60 f. (betr. Walter Graf von Degenfeld-Schomburg);
  • Beim Handschlag der Exzellenzen läuteten die Glocken. Aus der Geschichte des Degenfelder Ländchens im Bergwinkel, das heute der Familie von Kühlmann-Stumm gehört, in: Mitteilungsblatt. Beiträge zur Heimatgeschichte. Main-Kinzig-Kreis Bd. 19, 1994, S. 254-256