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Historisches Ortslexikon
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- 4821 Fritzlar
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Helletal
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Wüstung · 281 m über NN
Gemarkung Fritzlar (oder Geismar?), Gemeinde Fritzlar, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
1,5 km nordwestlich von Fritzlar.
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Lage und Verkehrslage:
Flurname das Helle (nur ungefähr lokalisierbar).
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Ersterwähnung:
1277
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Historische Namensformen:
- i>de Helletal (1277) [Wyss Urkundenbuch Deutscher Orden I Nr. 341]
- Heiligental, de (1285)
- Helledal, de (1285)
- Hellendal, de (1289)
- Heilinde, in (1290)
- Hellend, an deme (1290)
- Hellene, under dem (1368)
- Heln, am (1469)
- Heln(n), ufm (1579)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3517891, 5667997
UTM: 32 U 517810 5666170
WGS84: 51.146701° N, 9.254615° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63400502025
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1343: Apel Katzmann, Bürger zu Fritzlar, vertauscht Güter unter dem Helletal.
- 1371: Güterverkauf zwischen Fritzlarer Bürgern zu Helletal.
- 1469: Vertrag über 10 Acker Land zu Helletal.
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Ortsadel:
1274-1301.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Helletal, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4399> (Stand: 8.11.2017)

