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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
126724911
Heymach, Ferdinand Karl Wilhelm [ID = 26200]
- * 10.4.1856 Idstein, † 4.8.1930 Wiesbaden
Prof. Dr. phil. – Gymnasiallehrer - Wirken ↑
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Werdegang:
- Jugendzeit in Idstein und Wörsdorf
- 1870-1876 Besuch des Gymnasiums Weilburg
- Studium der Geschichte und Germanistik an den Universitäten Göttingen und Straßburg
- 1880 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Straßburg
- ab 1883 Lehramtskandidat an der Oberrealschule Wiesbaden und an den Gymnasien Korbach und Marburg
- ab 1889 Oberlehrer am Gymnasium Weilburg
- 1899-1915 (Pensionierung) Oberlehrer am Humanistischen Gymnasium Wiesbaden
- Titel Professor
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Werke:
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Lebensorte:
- Idstein; Wörsdorf; Weilburg; Wiesbaden
- Familie ↑
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Vater:
Heymach, Wilhelm, * Dotzheim 1816, † Schierstein 15.6.1896, 80 Jahre alt, Oberförster, Sohn des Johann Reinhard Heymach, Forstjäger, und der Katharina Elisabeth Niederhäuser
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Mutter:
Vollpracht, Karoline Katharine Johannette Pauline*, * Dillenburg 1836, † 7.12.1913, 77 Jahre alt, Tochter des Gustav Adolf Vollpracht, Gerichtssekretär, und der Wilhelmine Nies
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Partner:
- Hesse, Emilie* Sophie Charlotte Hermine, (⚭ Weilburg 29.3.1894) * Weilburg 10.6.1874, † Nieder-Ramstadt 18.9.1952, Tochter des Hermann* Franz Hugo Nicolaus Hesse, Apotheker, und der Therese* Dorothea Henriette Franziska Amalie Schumann
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 902 Nr. 736 (Nieder-Ramstadt, Sterbenebenregister, 1950-1953, Nr. 118/1952)
- HStAM Bestand 912 Nr. 7488 (Weilburg, Heiratsnebenregister, 1894, Nr. 10)
- HStAM Bestand 925 Nr. 2027 (Schierstein, Sterbenebenregister, 1896, Nr. 24)
- HStAM Bestand 925 Nr. 2778 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1913, Nr. 1475)
- HStAM Bestand 925 Nr. 2868 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1930, Nr. 997)
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Literatur:
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 321, Nr. 1795
- Zitierweise ↑
- „Heymach, Ferdinand Karl Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/126724911> (Stand: 10.4.2026)
