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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
117525154
Hintz, Ernst Jakob [ID = 26365]
- * 14.5.1854 Worms, † 13.8.1934 Wiesbaden
Prof. Dr. phil. – Chemiker - Wirken ↑
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Werdegang:
- Studium an der Technischen Hochschule Karlsruhe und an der Universität Straßburg
- Ausbildung am Laboratorium Fresenius Wiesbaden
- Fabrikleiter in Mainz
- ab 1880 im Laboratorium Fresenius Wiesbaden tätig als Dozent und Abteilungsvorsteher
- 1897-1912 (Pensionierung) Direktor und Mitinhaber, zuständig vor allem für die Mineralwasseruntersuchungen
- Professoren-Titel
- bis 1920 Mitherausgeber der Zeitschrift für analytische Chemie
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Werke:
- Chemische und physikalisch-chemische Untersuchung des Willibrordus-Sprudels zu Bad Neuenahr im Ahrtale (1907)
- Chemische und physikalisch-chemische Untersuchung der Martinus-Quelle zu Orb (1907)
- Der Apollinarisbrunnen. Beiträge zur Beurteilung seiner chemischen, pharmakologischen und therapeutischen Bedeutung (1909)
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Lebensorte:
- Karlsruhe; Straßburg; Wiesbaden; Mainz
- Familie ↑
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Vater:
Hintz, Ernst Tobias, † vor 1881
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Mutter:
Burbach, Hedwig, † nach 1881, in Worms wohnhaft
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Partner:
- Fresenius, Anna Auguste, (⚭ Wiesbaden 30.4.1881) * Wiesbaden 24.10.1857, † Wiesbaden 28.9.1928, Tochter des Remigius Fresenius, 1818–1897, Chemiker
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Verwandte:
- Schreher, Hedwig Auguste Charlotte, geb. Hintz <Tochter>, * Wiesbaden 29.1.1882, verheiratet Wiesbaden 8.8.1903 mit Johann Jakob Leo Schreher, * Wiesbaden 11.11.1875, Dr. jur., Gerichtsassessor
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 925 Nr. 2341 (Wiesbaden, Heiratsnebenregister, 1881, Nr. 100)
- HStAM Bestand 925 Nr. 2439 (Wiesbaden, Heiratsnebenregister, 1903, Nr. 542)
- HStAM Bestand 925 Nr. 2858 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1928, Nr. 1188)
- HStAM Bestand 925 Nr. 2888 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1934, Nr. 983)
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Literatur:
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 329, Nr. 1840
- Zitierweise ↑
- „Hintz, Ernst Jakob“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117525154> (Stand: 14.5.2026)
