Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Hessische Biografie

Neue Suche
 
Portrait

Karl Schöppler
(1905–1978)

Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Druckansicht

GND-Nummer

110454654X

Schöppler, Karl [ID = 24756]

* 19.8.1905 Biebrich am Rhein (heute Wiesbaden), † 8.8.1978 Wiesbaden
Malermeister, Handwerkskammerpräsident
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1911-1919 Besuch der Mittelschule und der privaten Handelsschule
  • 1920-1922 Malerlehre, dann Besuch der Kunstgewerbeschule in Wiesbaden
  • 1931 Meisterprüfung
  • ab 1932 im väterlichen Betrieb
  • wegen Tätigkeit im Junghandwerkerverband mit der NSDAP konfrontiert, 1941 verhaftet, Gefängnisaufenthalt, dann bis Mai 1944 im Konzentrationslager Dachau
  • nach 1945 mit dem Aufbau der hessischen Handwerkskammern befasst, besonders der in Wiesbaden, deren Präsident er wurde
  • Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern
  • 1974 Wilhelm-Leuschner-Medaille des Landes Hessen

Lebensorte:

  • Wiesbaden
Familie

Vater:

Schöppler, Franz, Maler

Mutter:

Künkler, Lina

Partner:

  • Hartmann, Friedel, (⚭ 1932)
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Schöppler, Karl“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/110454654X> (Stand: 1.8.2025)