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Portrait

Hans Leberecht Meerwein
(1879–1965)

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GND-Nummer

118579908

Meerwein, Hans Leberecht [ID = 18054]

* 20.5.1879 Hamburg, † 24.10.1965 Marburg, evangelisch
Prof. Dr. phil.; Dr. rer. nat. h.c.; Dr. med. h.c.; Dr.-Ing. e.h. – Chemiker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Weitere Namen:

  • Meerwein, Hans Lebrecht
Wirken

Werdegang:

  • bis 1899 Besuch des Johanneums Hamburg, dort Abitur
  • Ausbildung im Institut Fresenius in Wiesbaden
  • Studium der Chemie in Berlin und Bonn
  • 1903 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Bonn
  • 1908 Habilitation in Organischer Chemie an der Universität Bonn
  • 1914 Ernennung zum außerordentlichen Professor
  • 1922 Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Königsberg
  • 1929 Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Marburg
  • 1934-1939 förderndes Mitglied der SS
  • ab 10.1945 Vertreter des Direktors des geologischen Instituts der Universität Marburg
  • 1.4.1949 Versetzung in den Ruhestand
  • 1949-1951 Vertretung des Lehrstuhls für Organische Chemie sowie der Geschäfte des Direktors des Chemischen Instituts der Universität Marburg
  • 21.5.1949 Verleihung des Titels Dr. rer. nat. h.c. durch die Universität Heidelberg
  • 11.5.1953 Dr. med. h.c. der Universität Marburg
  • 1953 Dr. h.c. der Universität Bonn
  • 12.5.1953 Dr.-Ing. e.h. der Technischen Hochschule Darmstadt
  • 10.6.1958 Dr.rer.nat. h.c. der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität München
  • Goldene Paracelsus-Medaille
  • 1950 Emil-Fischer-Denkmünze der GDCh
  • 1953 Großes Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
  • 1958 Ehrenmitglied der Gesellschaft Deutscher Chemiker

Studium:

  • Studium der Chemie an den Universitäten Wiesbaden und Bonn

Netzwerk:

Akademische Qualifikation:

  • 1903 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Bonn
  • 1908 Habilitation in Organischer Chemie an der Universität Bonn

Akademische Vita:

  • Bonn, Universität // Organische Chemie / Privatdozent / 1908-1914
  • Bonn, Universität // Organische Chemie / außerordentlicher Professor / 1914-1922
  • Königsberg, Universität // Organische Chemie / ordentlicher Professor / 1922-1929
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Organische Chemie / ordentlicher Professor / 1929-1949
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Organische Chemie / Lehrstuhlvertretung / 1949-1951

Mitgliedschaften:

  • 1933 Mitglied der Academia Leopoldina

Werke:

Lebensorte:

  • Hamburg; Wiesbaden; Berlin; Bonn; Königsberg (Preußen); Marburg

Statusgruppe:

Wissenschaftler/in

Familie

Vater:

Meerwein, Wilhelm Emil*, 1844–1927, GND, Architekt, Mitglied der Hamburger Bürgerschaft, Sohn des Fred Willem Meerwein, 1813–1852, GND, aus Ettlingen (Baden), Kaufmann in Amsterdam, und der Karoline Julie Wagner

Mutter:

Schmilinsky, Mathilde, 1854–1937, Tochter des Johann August Wilhelm Schmilinsky, GND, 1810–1862, Besitzer einer Gießerei und Eisenhandlung in Hamburg, und der Mathilde Knöhr

Partner:

  • , unverheiratet
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Hans Meerwein (1879-1965), Hans Meerwein (1879-1965) 2, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)

Zitierweise
„Meerwein, Hans Leberecht“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118579908> (Stand: 29.5.2026)