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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Hubel
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Wüstung · 350 m über NN
Gemarkung Schadenbach, Gemeinde Homberg (Ohm), Vogelsbergkreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
11 km nördlich von Grünberg
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Lage und Verkehrslage:
Südwestlich von Schadenbach; Flurbezeichnung Hübeler Holz
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Ersterwähnung:
1215
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Historische Namensformen:
- Hůvele (1215) [Klosterarchive 5: Kloster Haina, Band 1, S. 13-16, Nr. 13]
- Hubele, in (1215/1220) [Eckhardt, Die oberhessischen Klöster 3, 1, Nr. 966]
- Hufele (1260) [Wagner, Wüstungen Hessen Oberhessen, S. 65 Anm. 113]
- Hubele (um 1300) [Würdtwein, Dioecesis Moguntina 3 S. 285]
- Hubell (1587) [Becker, Salbücher des Kreises Alsfeld, S. 259]
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3497193, 5617107
UTM: 32 U 497120 5615300
WGS84: 50.68952° N, 8.959224° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
53500914001
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Alsfeld
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1215 bestätigt Erzbischof Siegfried von Mainz dem Kloster Haina u.a. Güterbesitz in Hubel nebst Zehnten.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Braun, Rüddingshausen 2. Aufl., S. 14,
- Reichardt, Siedlungsnamen, S. 195,
- Fritz Backhaus, Die Wüstungen im Gebiet der Stadt Homberg an der Ohm, in: Schwind, Homberg an der Ohm, S. 346-347
- Zitierweise ↑
- „Hubel, Vogelsbergkreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/10342> (Stand: 8.11.2017)

