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Hessische Biografie

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Portrait

Magdalena Margarethe Strack
(1763–1836)

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Strack, Magdalena Margarethe [ID = 2849]

* 22.4.1763 Hamburg, † 25.4.1836 Oldenburg
Malerin, Blumenmalerin
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Geburtsname:

Tischbein, Magdalena Margarethe

Wirken

Werdegang:

  • schon seit frühester Jugend im Malen und Zeichnen von ihren Eltern unterrichtet

Lebensorte:

  • Eutin; Oldenburg
Familie

Vater:

Tischbein, Johann Jacob*, 1725–1791, Sohn des Johann Heinrich Tischbein, 1682–1764, Bäckermeister

Mutter:

Lilly, Magdalene Gertrud, 1737–1802, Malerin, aus der Kunsthändlerfamilie Lilly in Hamburg

Partner:

Verwandte:

  • Roentgen, Sophie Margarethe Antonie, geb. Tischbein <Schwester>, 1761–1826, Blumen und Landschaftsmalerin, verheiratet mit Ludwig Roentgen, Oberpfarrer und Superintendent in Petkum (Ostfriesland), Konsistorialrat
  • Tischbein, August Albrecht Christian <Bruder>, 1768–1848, Universitätszeichenlehrer in Rostock, Maler und Lithograf in Rostock
  • Strack, Helene <Tochter>, 1789-1853, Malerin
Nachweise

Literatur:

Leben

Magdalena wurde wie ihre Schwester Antonie in Lübeck von Vater und Mutter unterrichtet. Ihr Cousin Ludwig Philipp Strack, der Sohn ihrer Tante Louisa Margaretha Tischbein, machte dort ebenfalls eine Malerlehre. EIne Heirat mit Magdalena erfolgte erst am 3.11.1795 nach zehnjähriger Verlobungszeit, da Strack sich in Italien aufhielt. Auch ihr Vetter Wilhelm, der Goethe-Maler, schrieb in einem Brief vom 26.1.1796 aus Neapel, dass ihm Strack (mit der Heirat) zuvorgekommen sei. Strack arbeitete dann zunächst als Hofmaler in Kassel, später in Eutin und schließlich Oldenburg, wo sie ihn unterstützte. Bilder sind von ihr bisher nicht aufgefunden worden.

Zitierweise
„Strack, Magdalena Margarethe“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1033766445> (Stand: 25.4.2026)