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Historisches Ortslexikon

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4824 Hess. Lichtenau

Meinbolderod

Wüstung
Gemeinde Spangenberg, Schwalm-Eder-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Wüstung

Lagebezug:

Genaue Lage unbekannt

Lage und Verkehrslage:

Zur Lokalisierung vgl. List, Spieskappel, S. 229, Anm. 1, der die Wüstung Mersrade bei Weidelbach vorschlägt

Ersterwähnung:

1197

Historische Namensformen:

Bezeichnung der Siedlung:

  • locus (1197)
Statistik

Ortskennziffer:

63402413001

Frühere Ortskennziffer:

634000001

Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • Gericht Reichenbach

Altkreis:

Fritzlar-Homberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • 1197: Papst Cölestin III. bestätigt Kloster Spieskappel Einkünfte zu Meinbolderod; Kloster Blankenheim kauft von Volkwin von Naumburg unter anderem Güter zu Meinbolderod.
  • 1197: Wittekind von Naumburg bestätigt, dass sein Vater dem Kloster Blankenheim die Güter zu Meinbolderod verkaufte.
  • 1244 verzichtet Wittekind genannt von Naumburg auf die von seinem verstorbenen Vater Volkwin dem ehemaligen Propst von Aua [Blankenheim], Eckhard (Ecgehard), verkauften Güter u.a. in Meinbolderod.
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Meinbolderod, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/3962> (Stand: 3.3.2025)