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Historisches Ortslexikon
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- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 96. Schlüchtern
Ramholzborn
-
Wüstung · 455 m über NN
Gemarkung Sterbfritz, Gemeinde Sinntal, Main-Kinzig-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
-
Lagebezug:
9 km südöstlich von Schlüchtern
-
Historische Namensformen:
- Rammunsbrunn (1303)
- Ramundesburn (1309)
- Romungsbrunnen (1355)
- Ramigesburn (1317)
- Ramonsprunne (1444)
- Ramolzborren (1453)
- Ramholtsborn (1609)
- Ramholzbrunn [Niveaukarte Kurfürstentum Hessen 1840-1861]
-
Bezeichnung der Siedlung:
- villa(1303);
-
Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3546584, 5578015
UTM: 32 U 546491 5576223
WGS84: 50.336264° N, 9.653275° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
43502709002
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Schlüchtern
-
Gericht:
- In der Mitte des 15. Jahrhunderts zum Gericht Schwarzenfels
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- Verschiedene Adlige hatten hier vom Stift Würzburg, von Rieneck und Henneberg Lehen
- Nachweise ↑
-
Literatur:
- Landau, Beschreibung der wüsten Ortschaften. Ausg. 1858, S. 365,
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 372-373,
- Nistahl, Geschichte des Klosters Schlüchtern, S. 247 Anm. 78,
- Zitierweise ↑
- „Ramholzborn, Main-Kinzig-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/12619> (Stand: 8.11.2017)

