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Historisches Ortslexikon
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- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 9. Hofgeismar
Hildesheim
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Wüstung · 258 m über NN
Gemarkung Mariendorf, Gemeinde Immenhausen, Landkreis Kassel
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
Ungefähr 9,5 km südöstlich von Hofgeismar
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Lage und Verkehrslage:
Wüstung südlich von Mariendorf; Flurbezeichnung "Zu Hildesheim"
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Ersterwähnung:
1155
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Letzterwähnung:
1440/1554
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Siedlungsentwicklung:
Der Ort war offenbar 1155 bereits wüst
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Historische Namensformen:
- Hildenesheim (1155) [UB Mainz 2,1, S. 365-366, Nr. 201]
- Hildensheim (1440) [Rev.]
- Hildensem; Hildensheym
- Hilldeßheim; Hilleßheim (1554) [Flurname HStAM Bestand S Nr. 402]
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Bezeichnung der Siedlung:
- villula olim, cum habitaretur, Hildenesheim dicta (1155)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3533805, 5701545
UTM: 32 U 533718 5699704
WGS84: 51.447518° N, 9.485202° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63301403003
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Frühere Ortskennziffer:
63301402014
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Hofgeismar
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1155 erwirbt das Kloster Lippoldsberg ein Stück Weideland in Hildesheim.
- 1440 war Besitz zu Hildensheim hessisches Lehen der Bischofs, früher von Husen (Rev.).
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Hildesheim, Landkreis Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/2832> (Stand: 23.11.2022)

